6 Hilfen, mit denen Du aufs Handy verzichten kannst

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Bild: bartekhdd @Pixabay.com

Einleitung: Auf das Smartphone „gänzlich“ verzichten, das ist für viele von uns eine undenkbare Herausforderung, die einer Bestrafung und einem Entzug gleich kommt. Ohne Frage ist es heutzutage nahezu undenkbar geworden, auf die digitale Erreichbarkeit (hauptsächlich via Smartphone) gänzlich zu verzichten – überlebenswichtig ist das Smartphone trotzdem nicht! Wie Du das Ganze zumindest einschränken kannst, zeigen Dir die 6 folgenden Hilfen.

Lernbereich (Die 6 Hilfen):

  1. Sprich mit deinen Eltern, oder am besten mit deinen Großeltern, und lass Dir erklären wie unkompliziert und stressfrei man früher klar gekommen ist – das ist auch heute noch möglich, es liegt lediglich an uns!
  2. Benutz einen klassischen Wecker oder einen Radiowecker und nicht dein Handy, um aufzustehen. So kommst Du nicht „direkt nach dem Aufwachen“ in Versuchung (bzw. Zwang) den Status zu checken.
  3. Vereinbart unter Euch (Freunden), dass eure persönlichen Treffen ohne Handy und mit „echter“ Kommunikation stattfinden. Die Wahrscheinlichkeit, dass in dieser Zeit eine „überlebenswichtige“ Nachricht/Meldung eingeht, die ist mehr als gering.
  4. Verknüpf den Handy-Verzicht mit deinem Belohnungssystem! Zum Beispiel gönnst Du dir für jeden Tag ohne Smartphone ein „kleines“ Kleidungsstück – natürlich aus dem Laden und nicht via Online-Order.
  5. Lass Dir insbesondere von deinen Kindern erklären, wie oft sie sich nicht gehört, alleingelassen oder nicht beachtet fühlen, weil Du am Handy zu Gange bist. Nur wenige Infos sollten dieses Verhalten rechtfertigen!
  6. Mach Pausen und iss in Ruhe – Thema Mittagspause! Die Pause ist dein „zwingender“ Moment der Ruhe, in der dein Körper Energie durchs nichts tun und gute Nahrung tankt – das geht nicht mit Bereitschaft!

Transfer:  Analysiere bzw. beurteile deinen aktuellen Handystatus – sei ehrlich zu Dir, Du bescheißt sonst nur dich selbst! Mach Dir sofort bewusst, dass Du dir den Großteil der „angeblich ständigen“ Erreichbarkeit selbst einbildest und Andere sie Dir bewusst/unbewusst suggerieren. Verzichte ein Mal bewusst auf diesen Status (dein Handy) und erlebe die Natur mit deinen Freunden oder Kindern – das angeblich Unverzichtbare scheint sofort verzichtbar!

Persönliche Ratschläge: Durch die „ständige“ Handynutzung kannst Du auch krank werden! Es gibt zahlreiche psychologische „Stress“-Krankheiten, die aus einer ständigen Erreichbarkeit und Einsatzbereitschaft resultieren können. Lerne zu selektieren und Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Es ist nur ein „kleiner“ Bruchteil der Handy-Benachrichtigungen, der deine „direkte“ Aufmerksamkeit erfordert 😉


Kein Handystatus kann  so wichtig sein, dass Du dafür unwiederbringliche Augenblicke verpasst!

Grenzenlose Grüße, Tobi

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Artikel-Fakten & Feedbacks:

Nummer: 59 | 6K: KILLERinstinkt | Themenbereich: Verzicht | Grundlagen: Fachliteratur, Persönliche Meinung- und Erfahrung (Tobi) | Lesezeit: 2-3min | Schwierigkeit der Umsetzung: schwer

Wie alle unsere Artikel stellt auch dieser nur einen winzigen Auszug aus einem riesigen Themenkomplex dar und ist damit stets nur die Spitze des Eisbergs. Die Inhalte beinhalten „immer“ auch subjektive Meinungen und Empfindungen. Selbstredend fallen Dir hunderte weitere Fakten und Anreize ein, die Du möglicherweise als besser geeignet empfindest. Deswegen freuen wir uns auf dein Feedback und deine Kritik – wie immer nur dann, wenn Du sachlich und anständig bleibst und deine Kritik konstruktiv und angebracht ist.

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Über Tobi 68 Artikel
Alter: Ende der 30iger | Ort: Hamburg | Beruf: Unternehmer, Gründer von N-Limits | IHK-Abschlüsse: Groß- und Außenhandelskaufmann, gepr. Wirtschaftsfachwirt, angehender gepr. Betriebswirt, Ausbildereignungsschein (AdA)