Bild: N-Limits
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MINUS 30 KILO in 120 Tagen! Und das mit nur 10% Sport!

Ernährungsumstellung, den Stoffwechsel ankurbeln, Stoffwechselumstellung, Stoffwechseldiät – es gibt viele Bezeichnungen dafür, sich gesund zu ernähren und dabei überschüssiges Körperfett zu verlieren!

Mit meinem 120-Tage-Ernährungskonzept, konnte ich 30 Kilo in 120 Tagen verlieren – dabei habe ich keine 10% „aktiven“ Sport betrieben! Ich hätte es weder für möglich gehalten, noch habe ich das Ganze in dieser Art geplant! Wie ich das gemacht habe und warum auch Du das schaffen kannst, das erkläre ich Dir ausführlich in diesem Artikel – der eigentlich ein kleines ebook ist!

Deshalb haben wir uns dazu entschieden, den „Artikel“ als eine „eigene“ Unterseite zu veröffentlichen. Das eingebaute Inhaltsverzeichnis ermöglicht Dir eine bessere Steuer- und Lesbarkeit und ist somit übersichtlicher als ein „klassischer“ Artikel mit x-Seiten. Der „klassische“ Artikel dazu, den Du in der Kategorie: KÖRPER_Ernährung findest, hat keinen eigenen Inhalt! Er ist nur ein Wegweiser zu dieser Unterseite hier.

WICHTIGES VORAB!

Auf das Thema deiner Gesundheit und auf Krankheiten im Allgemeinen, gehe ich im Verlauf des Konzepts noch genauer ein.

ABER: Ich möchte eine Sache schon direkt vorweg nehmen, bevor Du in die Inhalte einsteigst. Mein 120-Tage-Ernährungskonszept ist (war) ein Selbstversuch – auf eigene Gefahr, ohne ärztliche Begleitung und nach eigenem Ermessen! Damit will ich sagen, dass Du selbst entscheiden musst, wie es um deine physische Situation und deine Konstitution steht – wie fit und in der Lage Du dich fühlst!

Lass dich von deinem Arzt zum Thema Ernährung & Stoffwechselumstellung beraten und schau Dir andere Angebote und Konzepte zu diesen Themen an. Anschließend kannst Du dir überlegen, ob Du mein Konzept umsetzen möchtest ;-)


VORWORT

DAS KONZEPT

Der Inhalt basiert größtenteils auf meinem persönlichen Wissen und meinen ganz persönlichen Erfahrungen, aber er enthält auch Bezug zu einschlägiger Fachliteratur. Er ist kein Hexenwerk, kein Wundermittel, keine Zauberei und er kann auch keine Krankheiten heilen!

Dieses 120-Tage-Ernährungskonzept, mit seinen zwei Phasen, ist von mir individuell zusammengestellt worden. Die erste „30 tägige“ Phase nenne ich Umstellungsphase, weil wir damit unseren Stoffwechsel im wahrsten Sinne des Wortes umkrempeln. Die zweite „90 tägige“ Phase nenne ich Umsetzungsphase, weil es dann darauf ankommt, die Umstellung auf Dauer umzusetzen und vor allem zu halten.

Das Konzept basiert auf altbekannten Maßnahmen zur Stoffwechselumstellung, gängigen Ernährungsgrundsätzen und richtet sich auch zeitlich daran aus – insbesondere in der ersten Phase.

Die Laufzeit der zweiten Phase habe ich individuell gewählt, weil ich in diesem Zeitraum kontinuierlich „weitere“ Kilos verloren habe.

Nach 120 Tagen war ich fast bei meinem alten Jugendgewicht angekommen und halte dieses seitdem!


DIE AUFMACHUNG

Ja….es ist genau eine „dieser“ Headlines, mit passendem Bild, die perfekt das Schubladendenken zu diesem Thema bedient. Wie N-Limits zu solchen Headlines steht, das erfährst Du in unserer Story.

Und JA: Die Aufmachung ist genau der Grund, warum Du gerade hier bist und liest 😉

Bitte schau Dir nach dem Vorwort unbedingt das Kapitel: Sport an. Du musst direkt verstehen, wie meine „nur“ 10% Sport gemeint sind!


DIE GRÜNDE FÜR DIESEN ARTIKEL

Natürlich weiß ich, was Du jetzt denkst: Wieder so ein Scharlatan, der mit dem Thema Nr.1 (Diäten & Ernährung) sein Business machen will! Zieht mir mit seiner Bauernfängerei das Geld aus der Tasche, verlangt meine E-Mailadressen und sendet mir anschließend belanglose Informationen…

Sorry: Ich muss dich leider enttäuschen! Diese Informationen sind gewiss nicht belanglos und absolutly for free für dich. Das kannst Du ganz fix selbst überprüfen, indem Du mit einigen Klicks und Scrolls feststellen wirst, dass Du ALLES zu diesem Artikel sehen und lesen kannst! Dafür hast Du dich weder angemeldet, noch Geld bezahlt!

Ps: Genau so würde ich im ersten Moment auch denken oder reagieren, wenn ich nicht der Verfasser dieses Artikels wäre!

Tatsächlich sieht es ganz anderes aus: Dieser Artikel war nie geplant! Das ist auch der Grund, warum es keine makel- und lückenlosen Bilder gibt – dazu gleich unter dem Punkt: Bilder mehr.

Ich hätte es vor 120 Tagen nicht für möglich gehalten, dass ich es überhaupt schaffe eine solche Ernährungsumstellung anzugehen. Geschweige denn, einen so überdurchschnittlichen Erfolg damit zu erzielen. Folglich hatte ich auch nie darüber nachgedacht, das Ganze für dich zu schreiben oder gar zu bebildern….

Ich hatte wirklich die Hoffnung aufgegeben, und ich bin ein sehr willensstarker Mensch, dass ich jemals wieder (auch nur annähernd) in alte oder ähnliche Formen zurückfinden kann – nie mehr, so dachte ich!!!

DESWEGEN: Möchte ich dich an meinen Erfolg teilhaben lassen! Auch Du kannst wieder in deine Form oder auf dein Wunschgewicht kommen, das Du schon längst aufgegeben hast! Dafür findest Du mein 120-Tage-Ernährungskonzept (kostenlos und in voller Länge) jetzt hier in diesem Artikel.


DIE BILDER

Wie du jetzt aus dem Punkt: Der Grund für diesen Artikel weißt, war dieser zu keiner Zeit geplant und deswegen habe ich auch keine „geplanten“ Bilder gemacht! Als ich mich dann dazu entschieden habe, das Ganze für dich verfügbar zu machen, da mussten natürlich auch Bilder her.

Ich musste echt lange suchen, und sogar ein altes Foto einscannen, um passende Bilder zu finden. Leider konnte ich wirklich keins finden, was den Zustand zu Beginn der 120 Tage (2016) zeigt, erst Recht nicht mit freiem Oberkörper.

Das Bild 2013 ist quasi das Letzte, was Dir den „fetten“ Zustand sehr deutlich zeigt. Ich dürfte zu dem Zeitpunkt ungefähr 106/107 kg gewogen haben. Du kannst Dir bis zum Beginn der 120-Tage (2016) also locker noch 6 zusätzliche Kilos vorstellen!

PS: Die Bilder sind/waren mit einer Standard-Kamera und einem „durchschnittlichen“ Handy fotografiert und sind absolut unbearbeitet – 1zu1 so, wie sie geschossen wurden!


WARUM GENAU DIESES KONZEPT?

Genauer – warum das 120-Tage-Ernährungskonzept von Tobi…!?

„Plänen-und Konzepte zur Ernährungsumstellung oder Diäten gibt es doch wie Sand am Meer…!“

Grundsätzlich bezieht sich eine Ernährungsumstellung auf die bewusste Zufuhr der elementaren Grundsubstanzen (Kohlehydrate (Zucker), Eiweiß, Ballaststoffe, Spurenelemente, Vitamine, etc.) – in bestmöglicher Kombination und unter Einhaltung der täglichen Höchstmengen. Ebenso: Auf die Reduzierung bzw. Eliminierung zusätzlicher Stoffe, die unser Körper überhaupt nicht benötigt, z.B. Zuckerersatz, E-Stoffe und künstliche Fette!

„Das kann niemand als seinen Plan der Ernährungsumstellung verkaufen, weil es im Grunde jeder selbst weiß und jeder Mediziner ebenfalls empfiehlt.“

Sinnvoll und individuell wird das Ganze erst dann, wenn Du ein „Rundumsorglospaket“ hast, das alle notwendigen Bereiche beleuchtet und Dir im Idealfall jede Frage beantwortet:

Was muss ich alles beachten? Wie bereite ich mich vor? Wie kann ich mich motivieren? Woher hole ich mir die Informationen? Wann darf ich was am besten und wie essen? Welche Produkte sind besonders hilfreich für einen effizienten Stoffwechsel und damit für den Fettabbau? Welchen Sport soll ich wie oft machen? Wie kontrolliere ich mein Verlangen nach zusätzlichen Stoffen (Zuckerersatz, Geschmacksverstärker, E-Stoffe, künstliche Fette)? Was mache ich wenn ich in den Jo-Jo-Effekt gerate?…

In meinem 120-Tage-Ernährungskonzept findest Du ausreichend Antworten auf alle diese Fragen. Dennoch möchte ich Dir hier schon mal die drei entscheidenden Faktoren präsentieren, die mein Konzept individuell machen:

1. Der Heißhunger und Jo-Jo-Effekt

Mit dem Heißhunger und dem daraus resultierenden Jo-Jo-Effekt habe ich mich besonders beschäftigt, weil diese beiden Risikofaktoren (eigentlich ist es Einer) die Mächtigsten sind. Mächtig sind sie in dem Sinne, als das der Großteil von uns täglich gegen sie verliert. Sie sind also am ehesten dazu in der Lage, unser mühevolles Vorhaben „spontan“ zum Scheitern zu bringen!

Um diese beiden Faktoren, noch vor deinem eigentlichen Phasenstart, unter Kontrolle zu bringen, habe ich ein individuelles Gesamtkonzept entwickelt – es beginnt mit deiner Kopfarbeit! Dein erstes Ziel ist es, mit dem Abbau des Überschusses von „ungünstigen“ Grundsubstanzen (z.B. Zucker & Salz) bereits im Vorfeld zu beginnen. Im selben Zug: Die Aufnahme von „ungesunden“ Zusatzstoffen (z.B. Zuckerersatz, E-Stoffe, künstliche Fette) gänzlich zu vermeiden und Bewusstsein für ihre Gefahr zu entwickeln!

Diese Vorbereitungsmaßnahmen und insbesondere die Phasentage 0 und 1, basieren auf den Grundsätzen der Entschlackung und dem Heilfasten. Dazu erfährst Du später mehr…

2.Die Zeit

Das ist dieses komische Ding, was wir Alle offensichtlich nicht haben…

Wir sind hektisch, gestresst, nur unter Druck, jederzeit erreichbar und immer einsatzbereit…

Wer hat schon die Zeit, geschweige dennoch die Lust, sich jeden Abend frische Zutaten zu besorgen, um diese anschließend auch noch zuzubereiten? Richtig, nur die Wenigsten! Die Meisten sind froh, wenn sie nach dem Feierabend chillen können, weil wir alle völlig überarbeitet sind! Folglich: Ist an Sport in den meisten Fällen gar nicht mehr zu denken….

Deshalb betrachtet mein Konzept die Zeit in zweierlei Hinsicht:

In Bezug auf die Ernährung: Du brauchst nur wenige Produkte, die Du schnell (und theoretisch bei einem Lieferanten) einkaufen kannst. Du musst so gut wie nichts vorbereiten und Dir damit auch keine großartigen Gedanken machen. Du kochst nur noch selten und hast damit auch stets eine saubere Küche!

In Bezug auf den Sport: Du brauchst nur 10%, das kostet nicht viel Zeit 😉

3.Der Sport

Du brauchst nur 10% „aktiven“ Sport! Was ich mit aktiven und passiven Sport meine, das erfährst Du im Kapitel: Sport


DIE RAHMENBEDINGUNGEN (bei meiner persönlichen Umsetzung)

Du brauchst eine paar Informationen zu den Rahmenbedingungen, die bei meiner persönlichen Umsetzung geherrscht haben. Dadurch kannst Du besser verstehen, wie ich das Ganze steuern und beeinflussen konnte und deshalb auch zu diesem „überdurchschnittlichen“ Erfolg gekommen bin:

  • Ich bin zu 90% aus dem Home-Office tätig
  • Deshalb konnte ich „verlässlich“ die exakten Essenzeiten einhalten
  • Einkaufsmöglichkeiten, z.B für den täglichen Salat-Mix, sind 2 Gehminuten entfernt
  • Aktiven Sport, z.B Bodenübungen, konnte ich zu jeder Zeit durchführen

Was zusätzlich „positiv“ beeinflusst hat:

Das war ohne Frage hat der Sommer bzw. die entsprechend hohen Temperaturen. Im Sommer haben wir „grundsätzlich“ ein geringeres Hungergefühl, obwohl der Stoffwechsel auf Hochtouren läuft. Wir schwitzen mehr, wobei wir neben Wasser auch besser Fett verlieren. Deshalb eignet sich die Zeit, die ich gewählt habe, von April bis September am besten für das 120-Tage-Ernährungskonzept.


MEIN RAT (bevor Du weiterliest)

Schau Dir die gesamte N-Limits Seite genauer an! Du hast dann eine bessere Vorstellung davon, wer wir sind, was wir machen und womit wir uns noch beschäftigen –  abgesehen von der richtigen Ernährung.

Im unteren Bereich der Seite (Footer) findest Du ALLE Informationsseiten von N-Limits. Insbesondere die Seiten: 6K, Autoren und die Story solltest Du dir anschauen, damit Du mich und N-Limits besser einschätzen kannst.


Ich wünsche Dir nun viel Spaß und Erleuchtung beim Lesen dieses „kleinen“ Artikels und hoffe, dass Du schon bald mit deiner Vorbereitung anfängst!

Grenzenlose Grüße, Tobi


WISSENSWERTES

Allgemeiner Boom des Themas: Diäten & Ernährungsumstellung

Es ist kein Geheimnis, dass es tausende Angebote zu diesem Thema im Internet gibt. Doch woran liegt das? Die Erklärung ist leider ganz simpel: Es sind heutzutage mehr von uns übergewichtig als je zuvor – weltweit! Das ist in der Regel mit Unwohlsein verbunden, was uns zum Handeln antreibt. Die erste Handlung ist die Beschaffung von Informationen, womit wir die Erklärung für die Existenz der zahlreichen Anbieter haben.


Warum sind so viele von uns übergewichtig?

Auch diese Erklärung ist „leider“ sehr simpel: Die Lebensmittelindustrie hat uns erzogen, uns abhängig gemacht und steuert uns nun wie kleine Marionetten. Millionen von bunten und vielversprechenden Produkten haben uns den Verstand vernebelt, sodass wir uns nicht mehr auf unser eigentliches „gesundes“ Ernährungswissen fokussieren können.

Unser Körper ist durch das „Industrie“ – Essen abhängig von zahlreichen von Stoffen (z.B Zuckerersatz, E-Stoffe und künstliche Fette) geworden, nach denen wir „täglich“ neues Verlangen haben. Der Körper braucht diese jedoch nicht – im Gegenteil! In erster Linie werden wir von dem, was die Industrie uns auftischt, nur eins: krank und übergewichtig.

Der Mensch ist älter als jede Industrie! Folglich hat die Evolution eine industrielle Versorgung bzw. Überversorgung mit „Nahrungsmitteln“ nie vorgesehen. Es war nie der Plan, faul und bequem zu sein, sich sein Essen liefern zu lassen oder es in Massen auf Vorrat zu halten – ganz im Gegenteil!

Wir sind gemacht, um uns unser Essen zu erarbeiten und im Zweifel auch zu erkämpfen – Jäger & Sammler. Diese Grundgenetik (die wir Alle ins uns tragen) hat zeitglich einen entscheidenden und vor allem gesunden Vorteil  – wir müssen uns bewegen, drahtig und dynamisch bleiben, um zu überleben.

LEIDER: Ist das heute überhaupt nicht mehr der Fall! Nahrung ist nicht nur eine Selbstverständlichkeit, die immer und über die Maßen hinaus zur Verfügung steht, sondern auch mit keinerlei „körperlichen“ Aufwand mehr verbunden – zumindest in vielen Ländern dieser Welt!

Das ändert jedoch nichts an dem Holz, aus dem wir geschnitzt sind!

Heißt: Unser System funktioniert nach wie vor auf dem uralten Grundprinzip. Das ist in erster Linie davon geprägt, dass es zu Engpässen kommt, in denen keine Nahrung zur Verfügung steht und das Sterben droht.

Dafür hat die Evolution eine simple und zeitgleich geniale Funktion geschaffen, die ausschließlich dem Überlebensschutz diente: Den Speicher!

Der Körper ist dazu in der Lage Reserven anzulegen, die er für NOTSITUATIONEN braucht, in denen durch „Knappheit“ ein Aussterben drohen würde…

Die Funktion ist heute immer noch da, nur die Knappheit und die Notsituationen nicht mehr!* Was sich zusätzlich entwickelt hat, ist ein industrielles Hirngespenst, das uns fest im Griff hat. Blind und wie in Trance folgen wir dem Gespenst täglich und nehmen Unmengen von „Nahrung“ in uns auf.

Der Köper kennt das Industrie-Gespenst jedoch nicht und tut deshalb das, was er schon immer getan hat – Reserven anlegen. Das einfache Problem dabei ist, dass wir diese Reserven von ihm nicht wieder  abverlangen – so wie früher. Der Körper muss jedoch den Überschuss (wenn seine Speicher voll sind) irgendwie loswerden, um seiner Aufgabe „SPEICHER FÜLLEN“ erneut nachzugehen und parkt deshalb den Überschuss an Bauch, Beinen, Po und Hüften.

*LEIDER: Gibt es heutzutage immer noch Menschen auf unserer Erde, für die Knappheit und Notsituationen zum Alltag gehören. Für sie gehören diese Zustände immer noch zum Überleben. Ich möchte nicht, dass dieser Artikelteil die Meinung darstellt, es würde gänzlich keine Knappheit und Notsituationen mehr auf dieser Welt geben!
Standpunkt zur Krankheit im Allgemeinen:

Leider gibt es auch zahlreiche Krankheiten, die uns übergewichtig machen können. Natürlich spielt die Nahrung immer eine Rolle, das kann bei gewissen Krankheiten aber nur noch eine sehr untergeordnete sein. Dieser Artikelteil soll nicht die Meinung darstellen, dass lediglich die falsche Ernährung zu Übergewicht führen kann! Weiterhin geht dieses Konzept zur Ernährungsumstellung davon aus, dass Du in dem Sinne gesund bist, dass Du keine schwerwiegenden oder chronischen Erkrankungen hast, die eine optimale Stoffwechselfunktion negativ beeinflussen und damit den Abbau des Fettes erschweren oder gar unmöglich machen.

Was sind die größten Probleme des Übergewichts?

Das größte Problem des Übergewichts bzw. die größte Gefahr dabei, das ist ohne Frage unsere Gesundheit. Übergewicht, mit dem überschüssiges „ungesundes“ Körperfett gemeint ist, ist gefährlich für unseren Körper und Organismus.

Die falsche und ungesunde Ernährung führt nicht nur zu Übergewicht sondern kann auch ernsthafte Probleme mit sich bringen. In erster Linie führt sie zu einer höheren Belastung für den Körper: Unsere überlebenswichtigen Organe, wie zum Beispiel die Nieren, die Leber oder das Herz, sind dauerhaften und unnatürlichen Mehrbelastungen ausgesetzt, die im Zweifel zum Versagen und damit zu unserem Tod führen können.

Das zweite große Problem des Übergewichts ist ein psychologisches – nämlich die Ausgrenzung bzw. das soziale Abseits! Menschen werden aufgrund ihrer Äußerlichkeiten, insbesondere wegen ihres Übergewichtes, diskriminiert und verspottet. Das kann nicht nur bei den Einzelnen bzw. Betroffenen zu irreparablen psychologischen Schäden führen, sondern lenkt auch unser soziales Miteinander direkt in den Abgrund!

Nach meiner persönlichen Meinung: Gibt es NICHT EINEN Menschen, der sich mit seinem Übergewicht gut, wohl  und zufrieden fühlt. Warum auch!? Trotzdem haben wir Alle früher gelernt, dass man niemanden tritt, der bereits am Boden liegt!


Allgemeine Probleme und Gefahren mit unserer täglichen Ernährung?

Sich täglich gesund und ausgewogen zu ernähren, das ist oftmals leichter gesagt als getan. Dafür gibt es drei entscheidende Gründe:

  1. Die von der Industrie erzeugte Vernebelung unseres Ernährungsverstandes und die daraus entstandene Abhängigkeit von diversen „chemischen“ Ersatzstoffen.
  2. Das passende Budget – gesunde und frische Nahrung ist im Regelfall teurer und steht deshalb bei einem Großteil von uns nicht auf dem Speiseplan.
  3. Die Bequemlichkeit, Faulheit und Gewohnheit – alles muss „sofort“ und möglichst ohne Aufwand gehen.

Insbesondere der Punkt 3 führt dazu, dass die Industrie uns noch besser im Griff hat und noch effizienter steuern kann. Fertiggerichte sind beliebter denn je, weil sie eben genau diese „bequemen“ Eigenschaften und Neigungen systematisch beeinflussen!

Darin liegt zeitglich auch  die wohl größte Gefahr für unseren Körper und damit für unsere Gesundheit:

ZUCKER & SALZ! Fertigprodukte, die wir mit Vorliebe und fast täglich konsumieren, sind voll mit industriellem Salz und Zucker. Und zwar in Mengen, die mehr als ungesund und damit auf Dauer schädlich für uns sind.

Neueste Studien der WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfehlen nicht mehr als 25 g Zucker und 2-6 g Salz täglich, das gilt sowohl für Männer als auch für Frauen. Durch unser tägliches Konsumverhalten, nehmen wir (im Durchschnitt) täglich die 3-4 fache Menge dieser beiden Substanzen auf!

Sie sind so gut wie in jedem Produkt versteckt, dass wir konsumieren und multiplizieren sich deshalb rasch. Das Schlimme daran, uns ist dies Größtenteils gar nicht bewusst bzw. merken wir es nicht.

Industrieller Zucker und industrielles Salz (in zu hohen Mengen) bedeuten nichts Gutes für uns und unseren Körper – im Gegenteil!

  • Der Stoffwechsel arbeitet nicht optimal – was höhere Belastungen für Nieren und Leber bedeutet
  • Der Zuckerhaushalt ist gestört – was zu unkontrollierten und zu hohen Insulinausstößen führt
  • Der Blutdruck erhöht sich – was vor allem die Belastung für das Herzkreislaufsystem immens steigern kann

Zusätzlich gibt es zahlreiche „negative“ Nebenerscheinungen, wie zum Beispiel Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder Konzentrationsschwäche.

Obwohl beide Substanzen (in zu hohem Maße) nichts Gutes für uns bedeuten, können wir nicht anders. Wir sind von ihnen abhängig – im wahrsten Sinne des Wortes. Sowohl Zucker als auch Salz sind überlebenswichtig für unseren Organismus. Insbesondere der Zucker kann als „hauseigene“ Droge angesehen werden, von der wir immens abhängig sind.

Ein gutes und zeitglich trauriges Beispiel dafür ist ein Diabetiker: Wenn er seine Zuckerzufuhr nicht reguliert und insbesondere bei einer Unterversorgung nicht sofort gegensteuert, dann kann er sterben! Unser Körper ist von der Substanz, der Droge, Zucker derart abhängig, dass wir ohne sie nicht überleben können.

Entscheidend für Zucker & Salz ist die richtige Dosis! Richtig ist die, die ausreichend und damit gesund für uns ist.Leider ist diese, wie gerade beschrieben, aber eher gering. Genau hier ist die große Falle, der Teufelskreislauf. Unser ständiges Verlangen, unsere Sucht, führt zu drastisch überhöhtem Konsum von Zucker & Salz.

Da ist es wieder, das Industriegespenst, das uns den Verstand vernebelt hat. Die Magie der Industrie und unsere bedingungslose Markentreue, lassen uns nicht mehr klar denken und einfach blind folgen. Im Kapitel: Die Vorbereitung bekommst Du Hilfen von mir, wie Du wieder zu einem klaren Ernährungsverstand kommst 😉


Die zahlreichen Diäten und ihre meist durchschnittlichen Erfolge

Wie schon im Kapitel: Vorwort erwähnt, gibt es tausende Angebote zum Thema Diäten & Ernährungsumstellung im Internet und gefühlte hundert Diät-Varianten mit individuellen Ernährungsplänen. So gut wie jeder von uns hat sich schon mindestens 1 Mal an einer der weitverbreiteten Zauberformeln versucht und ist daran gescheitert. Der Böse Kollege namens Jo-Jo-Effekt hatte zugeschlagen!

Und genau darin liegt das Problem: Die meisten Diäten basieren grundsätzlich drauf, etwas in einem bestimmten Zeitraum bewusst zu reduzieren oder zu erhöhen. Grundsätzlich ist das keine schlechte Idee, z.B. in Bezug auf Zucker und Wasser, jedoch nicht nur für einen bestimmten Zeitraum sondern für immer!

Der Schlüssel zum Abnehmerfolg und damit zu einem gesunden Körper, das ist die Kontinuität bei der Zufuhr der Grundsubstanzen in der richtigen Menge. Eine kurzfristige Veränderung bei der Zufuhr (Art, Menge) führ oft nur zu einem, dem Jo-Jo-Effekt.

Die Grundsubstanzen für unseren Körper sind zum Beispiel: Kohlehydrate (Zucker), Eiweiß, Ballaststoffe, Spurenelemente, Mineralien und Vitamine.

Klassische Diäten zielen selten auf eine Nachhaltigkeit ab und können deshalb eher schwierig die erforderliche Kontinuität gewährleisten. Sie sind im Regelfall kurzfristig ausgerichtet, was der Evolution und der grundsätzlichen Funktion unseres Körpers widerspricht. Das Ziel gesund und schlank zu leben, das ist ein Langzeitziel. Es reicht bis an unser Lebensende und hat deshalb nichts mit Kurzfristigkeit zu tun.

Das Körperfett auf einem gesunden Niveau zu halten, das funktioniert nur dann, wenn eine dauerhaft ausgewogene und gesunde Ernährung stattfindet, die den Stoffwechsel auf optimale Funktion programmiert.

Der Körper braucht dafür nicht nur Beständigkeit in der Zufuhr der Grundsubstanzen, sondern vor allem auch Zeit, um diese Prozesse möglichst effizient einzustellen. Das geht eben nicht mit einer „kurzfristigen“ Diät, sondern nur mit einer „dauerhaften“ Ernährungsumstellung.


TOBI (die körperliche Geschichte)

Ich darf mich glücklicherweise zu den Menschen zählen, die keinerlei Krankheiten kennen. An die letzte „richtige“ Erkältung kann ich mich nicht mal mehr erinnern. Ich hatte noch niemals eine chronische Krankheit, habe mir noch nie etwas gebrochen und war bis auf meine Geburt und zur Entnahme der Mandeln nur zu Besuch in Krankenhäusern. Ich habe eine schnelle Wundheilung und eine extrem gute Veranlagung für Haare, Nägel und Zähne.

Wie die Meisten von uns gehöre ich „grundsätzlich“ leider auch zu den Stoffwechseltypen und Gewebetypen, die sehr genau darauf achten müssen, was sie essen. Die Tendenz zur Fett-Ablagerung ist deutlich höher als die zur Fett-Verarbeitung. Bei uns kommt es besonders stark darauf an, die Fettverbrennung gezielt und dauerhaft zu beeinflussen.

Glücklicherweise bin ich groß (1,92m), was eine bessere Masseverteilung zulässt, habe eine gute Muskelveranlagung und bin anatomisch eher der drahtige Typ. Das ermöglicht mir bei gezielter Steuerrung des Systems die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, trotz dass Stoffwechsel- und Gewebetyp nicht optimal veranlagt sind.

Als pubertierender Teenager war ich von Mutti gut gefüttert und die nicht optimale Veranlagung machte sich bemerkbar. Der kleine Tobi war ein bisschen pummelig geworden und passte nicht mehr in Hosen und Shirts rein. Ich kann es heute leider nicht mehr genau sagen, aber ich denke ich wog 95 Kilo und hatte somit locker 10 Kilo Übergewicht.

Gott sei Dank war ich schon immer ein Bewegungsfreak, der gerne alle Sportarten ausprobiert hat. Die meisten davon im reinen Freizeit-Modus und nur einige im Verein – gezielt und halbwegs professionell.

Mit 15 ging ich für 2 Jahre in einen Boxverein und habe daraus eine Leidenschaft für das Zirkeltraining des Boxens (Laufen, Grundübungen, Seilspringen, Schattenboxen, Sandsack, etc.) entwickelt.

Insbesondere das Joggen und die Grundübungen (Liegestützen, Klimmzüge, etc.)  wurden fester Trainingsbestandteil. Mit 18 kam der Fitnessstudio-Boom. Das Studiotraining wurde fortan kombiniert,  mit dem Joggen und (Box)-Zirkeltraining.

Trainingspläne bestanden aus wöchentlich 3-4 Mal Fitnessstudio, 30-40 Km Laufen, 2 x 60Min (Box)-Zirkeltraining. 4 Jahre lang – in dieser Zeit gab es kaum ein zusätzliches Gramm Körperfett. Eine überschüssige Aufnahme war so gut wie unmöglich, auch nicht durch Sahnetorten oder Süßigkeiten, die Kalorien wurden im Schlaf verbrannt (warum das trotzdem ungesund ist, das erfährst Du später).

Das Ganze war auch der zwischenzeitlichen Bundeswehrzeit geschuldet, die zusätzlich für extreme Fitness sorgte. Natürlich spielte das „junge“ Alter und die Ausschüttung gewisser Hormone ebenfalls eine entscheidende Rolle.

Neben dem intensiven Sport war eine gesunde und ausgewogene Ernährung das A und O für mich. Zuckerhaltige Getränke, Fastfood und Süßigkeiten nur an den Ausnahmetagen zugelassen.

Mit 23 wog ich80/81 kg und war noch nahe der optimalen Körperform. Das kannst Du auf dem Bild (2002) erkennen:

Bild: N-Limits
Bild: N-Limits

Die Jobs wurden anstrengender, das Leben brachte noch mehr Verantwortung mit sich, und die Zeit für den Sport wurde immer kleiner. Die Folgen davon ließen nicht lange auf sich warten und die Bequemlichkeit, auch in Bezug auf die Ernährung, hielt Einzug.

Mit 25, zu diesem Zeitpunkt wog ich bestimmt schon wieder 90+ kg, machte ich mich selbstständig und es war ganz vorbei mit gezielter Bewegung und bewusster Ernährung. Der Schweinehund war kaum noch zu überwinden und die Fertiggerichte und außer Haus Snacks wieder fester Bestandteil auf meinem täglichen Speiseplan.

Das steigerte sich in den kommenden Jahren immens, sodass ich mit 30 Jahren ca. 97/98 Kilo drauf hatte. Das kannst Du auf dem Bild (2009) sehen:

2009
Bild: N-Limits

Trotzdem konsumierte ich weiterhin haufenweise zuckerhaltige Limonaden, Energy-Drinks, Fertiggerichte und Fastfood im Allgemeinen. Ich wurde immer dicker, träger, müder und schlapper.

Mit 34 erreichte ich dann den bisherigen Gewichtshöhepunkt (107/108 Kilo). So „fett“ war ich noch nie zuvor in meinem Leben gewesen! Wie im Kapitel: Vorwort schon beschrieben, gibt es leider kein Bild mit freiem Oberkörper, sondern nur das Anzugbild (2013) – ich denke, das ist eindrucksvoll genug:

Bild: N-Limits
Bild: N-Limits

Als wenn das nicht bereits mehr als genug wäre, ging das Junkfood-Life munter weiter!

Anfang 2016 wog ich sage und schreibe 113 Kilo! Ich ging zu meinem Hausarzt, bei dem ich schon seit Kindertagen Patient bin. Er hat alle Aufzeichnungen von mir und ist fast vom Stuhl gefallen, nachdem er meine aktuellen Ergebnisse hatte!

Keine Power und keine Kondition im Belastungs-EKG, zum Glück noch sehr gute Wert im Lungentest (trotz rauchen), viel zu hoher Blutdruck, erhöhte Cholesterinwerte, ein Leberfettwert um das 3,5 fache erhöht! Zum Glück alle Organe in bester Funktion, inklusive Nieren und Schilddrüse, und der zu hohe Leberfettwert nicht lebensbedrohlich oder gefährlich!

Seine Worte: Tobi, was hast du denn bitte gemacht, wo ist der alte Tobi hin?

Du musst ganz dringend und sofort alles ändern! Ernährung umstellen, wieder Sport machen und mit der Kopfarbeit (Bewusstsein) beginnen. Wenn Du das nicht machst, dann erhöht sich dein Risiko für Herzkreislaufkrankheiten dramatisch und Du kannst Dich von deiner bisherigen „glücklichen“ Gesundheit für immer verabschieden! JUNGE, wach auf….

Das saß erst mal wie ein Schlag in die Fresse! Trotz dieser Ansage gelang es mir nicht „sofort“ zu reagieren! Ich war gefangen in meinem Teufelskreislauf: Schlapp, antriebslos und „unbewusst“ süchtig nach Zucker! Ich brauchte weitere 3,5 Monate, bis ich so willensstrak war, dass ich den Berg „wirklich“ bezwingen und damit eine radikale Veränderung angehen wollte.

Wie ich das gemacht habe, das erfährst Du im nächsten Kapitel: Die Vorbereitung. In den folgenden 4 Monaten, Mitte Mai bis Mitte September, konnte ich 30 Kilo verlieren und verbrenne weiterhin Fett. Ich wiege aktuell (Tag der Artikelveröffentlichung) 82 Kilo – wie der Erfolg „bildlich“ aussieht, das siehst Du auf dem Bild (2016):

Bild: N-Limits
Bild: N-Limits

Es gibt keine Garantie für eine bestimmte Kiloanzahl, die Du abnehmen wirst! Aber eins ist sicher: Wenn Du mein 120-Tage-Ernärhungskonzept „kleinkariert“ verfolgst und dich nicht selbst bescheißt, dann wirst Du mehr abnehmen als mit den meisten anderen „Diäten“ und vor allem das auch auf Dauer halten können!


DIE VORBEREITUNG

OHNE VORBEREITUNG GEHT GAR NICHTS – das muss Dir als Erstes bewusst werden! Wie ich im Kapitel: Vorwort bereits geschrieben habe, brauchst Du Ruhe und Zeit – für alles im Leben. Insbesondere für eine grundsätzliche und dauerhafte Umstellung des Körpers bzw. der Ernährung. Du musst dich zuerst aus dem „teuflischen“ Suchtkreislauf befreien – das ist eine sehr schwere und anstrengende Aufgabe!

Du tust Dir selbst überhaupt gar keinen Gefallen, wenn Du dieses 120-Tage-Ernärhungskonzept bzw. diesen Artikel nur überfliegst oder anteilig liest. Es steht hier alles was Du wissen musst, um erfolgreich ans Ziel zu kommen. Du musst Dir nur die Ruhe und Zeit nehmen, um alle Informationen in deinem Kopf zu verarbeiten und zu speichern.

1.Die Motivation

Selbstmotivation ist die beste Motivation und genau die brauchst Du für das Vorhaben. Halte Dir vor Augen (das geht wunderbar vor dem Spiegel), wie genau die überschüssigen Fettpolster aussehen und wie sehr Dir genau das nicht gefällt!

Schreibe alle Situationen auf, in denen Du dich durch dein Schamgefühl peinlich berührt fühlst und sie deswegen meidest. Mach Dir parallel bewusst, dass dieses „Verstecken“ und „Falsche-Ich-Spielen“ extrem anstrengend für den Körper und vor allem für den Kopf ist – die Folgen sind nur allzu häufig diverse psychologische Erkrankungen.

Natürlich fällt Dir jetzt „spontan“ keine Situation ein –völlig logisch, wir Menschen sind die Meister der Konfliktflucht und die Könige des Schönredens.

Also…..ich helfe gerne ein bisschen nach:

  • Du hast ordentliche Verspannungen und kleine Haltungsschäden, weil Du dich in jeder Position so präsentieren möchtest, als wenn Du einen flachen Bauch hättest und nichts überquellen würde
  • Du genießt keinen Sommer mehr, weil Du dich schämst ins Freibad oder an den See zu gehen
  • Du kannst bei geradem Stand und direkten Blick nach unten deine Füße zwar nicht sehen und passt auch so gut wie in keine Hose mehr rein, aber bei Dir läuft noch alles!
  • Du vermeidest alle sportlichen Aktivitäten oder Bewegungsszenarien mit deinen Freunden, weil keiner wissen soll, was Du für ein schlapper Sack bist
  • Wenn Du den Einkauf nach oben getragen hast, dann bist Du außer Atem und schwitzt. Deinen Freunden erzählst Du jedoch, dass Du eigentlich eine Sportskanone bist
  • Das Shoppen ist kein Genuss und keine Entspannung mehr, sondern nur noch purer Stress. Für Dich und deine Form gibt es einfach keine Größe und keinen Schnitt. Dieser Frust muss „im Regelfall“ direkt mit Süßigkeiten oder Fastfood befriedigt werden

Das Entscheidende ist, dass Du dich den beiden bösen Feinden – dem Übergewicht und dem ständigen Unwohlsein – stellst. Pack sie bei den E*ern und nehm das Ruder selbst  in die Hand! Hör auf dich selbst zu belügen und belüge auch die Anderen nicht mehr! Natürlich kennt keiner die Lügen in deinem Kopf, außer Dir selbst, aber das hilft Dir auch NICHT weiter! Du kannst zwar dein Leben lang flüchten, aber Du wirst damit die Konflikte nicht in Luft auflösen…

Du musst dir deine „unangenehme“ Äußerlichkeit, die Stellen deiner Unzufriedenheit und deine „körperliche“ Charme bildlich und schriftlich visualisieren. Ja…genau das, was Dir in dieser Hinsicht am meisten schmerzt und was Du am meisten verstecken willst, das musst Du dir direkt vor die Nase halten – im wahrsten Sinne des Wortes. Das ist der einzige Weg, wie Du die erforderliche POWER entwickeln kannst, um das Ruder wieder selbst in die Hand zu nehmen!

Keine Sorge, Du packst das, ich bin bei Dir 😉

2.Die Informationen

Ohne verlässliche Informationen: Was, wann, wie, warum und in welchem Umfang zu tun ist, gibt es keine Basis für eine erfolgreiche Umsetzung. Alle erforderlichen Informationen findest Du hier in diesem Artikel, der mein persönliches 120-Tage-Ernährungskonzept darstellt.

3.Der Blick (für die Produkte)

Schärfe dein Verständnis und deine Sinne für die Produkte, die Du „jetzt“ noch einkaufst. Bedenk die Angaben zu den täglichen Höchstmenge von Zucker & Salz, die ich im Kapitel: Die Produkte beschrieben habe und studiere die Inhaltsangaben deiner Verpackungen von nun an aufmerksam. Du wirst vom Stuhl fallen. Insbesondere auch deswegen, weil Du erschrocken sein wirst, wo sich die beiden Substanzen überall verstecken. Dieser Bereich der Vorbereitung ist besonders wichtig, weil dein Kopf über den Erfolg entscheidet!

Du musst glasklares Bewusstsein darüber erlangen, welche Substanzen Du täglich konsumierst und vor allem in welcher meist „drastisch“ überhöhten Menge.

Mit nur einem „kleinen“ Glas, einer bekannten zuckerhaltigen Limonade (0,2 Liter), ist dein täglicher Zuckerbedarf fast gedeckt. Du dürftest quasi  nur noch ca. 1 Gramm (Zucker) aufnehmen, was schlichtweg unmöglich ist!

Mach Dir eine Liste, mit allen Produkten die Du täglich konsumierest und addiere die Zucker & Salz Mengen – von unnötigen Zusatzstoffen (insbesondere Ersatzstoffe und E-Stoffe) mal ganz abgesehen. Du entwickelst damit auch gleich ein Gefühl dafür, wo sich die Substanzen versteckt halten und was demnächst nicht mehr auf deinem Speiseplan stehen wird. Für diese Phase solltest Du dir einen Monat Zeit nehmen – natürlich direkt vor dem Beginn des 120-Tage-Ernährungskonzepts…

4.Der Verzicht

Du musst lernen zu verzichten! Insbesondere auf das, von dem Du derzeit noch abhängig bist – Süßes und Salziges. Diese Phase der Vorbereitung ist elementar: Wenn Du sie auslässt, dann wirst Du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in den Jo-Jo-Effekt fallen. Ja…..der Verzicht ist wie ein Entzug, aber er ist der Schlüssel zu deinem dauerhaften Erfolg.

Du musst wieder verstehen lernen, wie dein Ur-System, das ich im Kapitel: Wissenswertes beschrieben habe, funktioniert und es systematisch bedienen. Dein System kennt keinen Genuss und keinen Geschmack, lediglich die Notwendigkeit bestimmter Grundsubstanzen. Der Geschmack und der Genuss sind Sinneswahrnehmungen, dummerweise sehr starke, die sich in unserem Kopf abspielen. Das Ganze wird besonders unterstützt durch das Auge, welches bekanntlich mit isst.

TIPP: Wenn Du in diesem Bereich zusätzliche Motivation brauchst, weil Du ein kleines Schleckermäulchen bist, dann sprich mit einem Profibodybuilder über seinen „geschmacklichen“ Essenplan…

Unser Organismus braucht nur eins: Seine Grundsubstanzen, regelmäßig und in ausreichender Menge. Nicht mehr und nicht weniger  – wie und in welcher Form er sie bekommt, das spielt keine Rolle!

Das bedeutet für dich ab sofort, dass Du jede Süßigkeit und jedes Fastfood (damit ist auch jedes Fertiggericht gemeint) aus deinem Speiseplan streichst, natürlich auch alle zuckerhaltigen Getränke! Ab sofort verwendest Du nur noch frische Zutaten und trinkst ausschließlich Wasser + Tee.

Trotz dieser „ersten“ Veränderung verwendest Du immer noch „salz- und zuckerhaltige“ Produkte, wie Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Milch, Joghurt, Quark, Käse, etc. Die Wahrscheinlichkeit, dass Du trotz der „ersten“ Anpassung immer noch einen zu hohen Level von Zucker & Salz hast, die ist relativ hoch!

Zu deinem Verzicht gehört auch der Verzicht in der Menge – das heißt, Du machst ab sofort die Portionen kleiner! Das gilt für alle drei Hauptmahlzeiten am Tag (morgens, mittags, abends).

Die entscheidende Frage ist, auf welche Menge bzw. auf wie viele Kalorien?

Dafür gibt es eine ganz simple Faustregel: Nicht mehr Kalorien am Tag, als dein System zwingend benötigt und zusätzlich verbrennen kannst!

Das ist natürlich davon abhängig, welcher Belastung dein System ausgesetzt ist und welche Energien es dafür verbrauchen kann. Sitzt Du im Büro und tippst am PC? Oder bist Du auf dem Bau und kloppst die Wand weg? In beiden Fällen gilt: Wenn Du kontinuierlich weniger Kalorien zuführst, als gebraucht werden, dann arbeitet deine Fettverbrennung automatisch auf Hochtouren.

Du darfst Kalorien nicht „grundsätzlich“ negativ betrachten, sie sind überlebenswichtig! Ohne sie kann unser System nicht in Betrieb (grundsätzliche Körperfunktionen) bleiben und wir würden im Zweifel sogar sterben. Entscheidend ist eben nur die richtige Menge, die unser System für den optimalen Betrieb braucht.

Um deinen persönlichen (täglichen) Kalorienbedarf zu ermitteln, kann ich Dir diese Seite empfehlen: www.bmi-rechner.net Hier gibt es zahlreiche Rechner, z.B. für den Grundumsatz (Ruheumsatz) und den Leistungsumsatz der Kalorien, für das Körperfett, für deinen BMI, oder für das Idealgewicht.

Du kannst dort (im Kalorienrechner) auch deine täglich verzehrten Lebensmittel eingeben und bekommst eine Übersicht über die enthaltenen Kalorien. Das ist keine schlechte Idee, so eignest Du dir wertvolles Wissen an, wovon Du viel und wo von Du wenig essen kannst. Sichelrich gibt es weitere Angebote im Internet, die eine solche Datenbank bzw. einen solchen Service anbieten.

Wichtig ist: Was du am Tag tust, wie viel Du dich dabei bewegst und was Du dabei an Kalorien verbrennst. Dein Muskel/Fettanteil spielt dabei ebenfalls eine zentrale Rolle, da Muskelwachstum erhöhten Energiebedarf bedeutet, der bei optimaler Zufuhr und Auslastung die Fettverbrennung beschleunigt.

Ps: Diese Rechner sind gute Richtwerte, aber in einigen Fällen nicht zutreffend. Zum Beispiel müsste Arnold Schwarzenegger laut BMI-Rechner „höchst“ adipös sein 😉

Abseits von dem ganzen „Kaloriengezähle“ kannst Du dich auch einfach auf dein Bauchgefühl verlassen. Wenn Du zwischen deinen Hauptmahlzeiten einen kleine Appetit oder Hunger verspürst, dem aber nicht nachgibst, sondern ein paar Schlucke Tee trinkst, dann bleibst Du weiterhin im Fettverbrennungsmodus – dazu später mehr.

Für diese (Verzicht)-Phase solltest Du dir einen Monat Zeit nehmen, weil sie dich die ersten schweren Kämpfe mit deinem Schweinehund kosten wird. Natürlich machst Du das in demselben Monat, in dem Du deinen Blick für die Produkte entwickelst.


Du siehst, alleine für die Vorbereitung benötigst Du einen Monat. Eine Ernährungsumstellung ist eben keine Diät und damit auch nicht von kurzfristiger Dauer…

Bitte bereite dich ernsthaft und intensiv vor! Du brauchst diesen ersten Erfolg für das, was dann kommt – der eigentliche Verzicht! Deine Entleerung und die anschließend ausreichende Zufuhr der Grundsubstanzen, damit dein Kalorienbedarf optimal gedeckt ist. Zu deinem optimalen Kalorienbedarf solltest Du dir auf meiner empfohlenen Seite www.bmi-rechner.net das Thema Grundumsatz (Ruheumsatz) und Leistungsumsatz nochmals anschauen.

Wenn es dann los gehen kann, dann wirst Du 30 Tage lang auf einem minimalen Kalorienniveau unterwegs sein. Insbesondere für die erste Woche nach dem Beginn (Tag 0)brauchst Du Urlaub! Die Vorbereitung zur Entleerung, die Entleerung selbst und die folgenden 3 Tage, kosten dich unter Umständen viel Kraft. Du könntest müde, schlapp und lustlos sein. Möglicherweise geht, außer im Bett Glotze gucken, nicht mehr viel!

Der Körper macht dann seinen Entzug durch und auch dein Kopf wird dabei verrücktspielen und Dir dringendes Verlangen suggerieren!

So, jetzt bist Du fast einsatzbereit…

Bevor es endlich losgeht, erfährst Du im nächsten Kapitel: Produkte welche Produkte Du für das 120-Tage-Ernährungskonzept benötigst.


DIE PRODUKTE

Für eine Ernährungsumstellung sind selbstverständlich auch die richtigen Produkte erforderlich. Aber welche sind die Richtigen? Hunderte können die Richtigen sein, denn es geht nicht um richtig oder falsch. Entscheidend sind die optimale Zusammensetzung der benötigten Grundsubstanzen, die unseren Tagesbedarf decken, und eine gute Qualität bei den Inhaltsstoffen der Produkte.

Dennoch spielen persönliche Vorlieben und bestimmte Markentreue eine Rolle. Ich habe zahlreiche Marken ausprobiert (insbesondere beim Eiweiß und Müsli), bis ich bei meinen jetzigen angekommen  bin. Natürlich lässt sich das subjektive Empfinden nicht gänzlich abschalten, weshalb Du einige Produkte als meine persönliche Empfehlung ansehen kannst. Du musst Ihr nicht folgen, es wäre aber empfehlenswert 😉

Gewisse Produkte lassen sich gar nicht und andere nur unzureichend ersetzen. Zum Beispiel ist der „Brottrunk“ ohne Alternative. Den Echinacea Heilpflanzensaft gäbe es alternativ noch von ratiopharm. Aber nicht in der Qualität (Bio) wie von Schoenenberger, die zeitglich auch den Artischockensaft haben.

Ich habe die Produkte bewusst in einem eigenen Kapitel aufgeführt, so hast Du alles zu dem jeweiligen Produkt (Info, Erklärung, Einkauf) auf einen Blick und kannst jederzeit drauf zugreifen, wenn ich sie im Text erwähne:


BI-OIL

Was ist das?

Bi-Oil ist ein spezielles Hautpflegeprodukt, entwickelt um das Erscheinungsbild von Narben, Dehnungsstreifen und ungleichmäßiger Hauttönung zu verbessern.

Wozu brauchen wir das in dem Ernährungskonzept?

Unser Fettabbau kann zu Erschlaffung der Haut bzw. des Bindegewebes führen, dem müssen wir nicht nur durch gesunde Ernährung, sondern auch durch äußerliche Einwirkung entgegenwirken. Zusätzlich sind die Reinigungs- und Entgiftungsprozesse anstrengend für die Haut und kosten wertvolle Flüssigkeits- und Vitaminreserven.

Am besten Bi-Oil nach dem Duschen (aber noch nass in der Dusche) auf den ganzen Körper auftragen (ist sehr ergiebig) und mit dem Handtuch nur abtupfen. Noch ein, zwei Minuten in der Wohnung umher laufen und die letzten (feuchten) Stellen einreiben.

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Gibt es eine Alternative?
Einige, zum Beispiel Frei-Öl. Allerdings finde ich „persönlich“ die Konsistenz und die Ergiebigkeit von Bi-Oil besser und den Geruch ebenfalls.


VOELKEL – Sauerkrautsaft, mit Meersalz

Was ist das?

Die Erklärung erübrigt sich. In jedem Fall sollt es Bio sein.

Wozu brauchen wir das im Ernährungskonzept?

Den Sauerkrautsaft brauchen wir nur einmalig für unseren eigentlichen Vorbereitungstag (Tag 0). Er regt die Verdauung an und hat eine abführende Wirkung. Er dient der Vorbereitung auf unseren „eigentlichen“ Entleerungstag und ist alles Andere als lecker.

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Gibt es eine Alternative?
Zahlreiche, in so gut wie jedem Supermarkt. Bio sollte es auf jeden Fall sein.


BOMBASTUS – Glaubersalz

Was ist das?

Ein Salinisches Abführmittel-/Salz

Wozu brauchen wir das im Ernährungskonzept?

Für unseren eigentlichen Entleerungstag (Tag 1). Glaubersalz hat eine stark abführende Wirkung und ermöglich uns unseren Darm komplett zu entleeren.

Glaubersalz bei Amazon.de einkaufen:

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Gibt es eine Alternative?
Ja, von anderen Herstellern. Bombastus ist jedoch „für mich persönlich“ die bekannteste Marke.


KANNE – Brottrunk

Was ist das?

Die erste Tatsache, dass gesunde Lebensmittel nichts mit „gutem“ Geschmack zu tun haben – es schmeckt so wie es klingt: Kanne Brottrunk ist ein Gärprodukt mit lebendigen Milchsäurebakterien, die aus dem Fermentationsprozess von Bio Vollkornbrot, Natursauerteig und Wasser entstehen.

Wozu brauchen wir das im Ernährungskonzept ?

Insbesondere die ersten 4 Tage der Umstellungsphase kosten uns viele Energien, die auch zu Lasten des Immunsystems gehen können – nicht selten wird man in solchen Entzugs- und Reduktionsphasen auch krank. Der Brottrunk liefert uns wertvolle Energie durch gesunde Kohlehydrate und vor allem Vitamin B12, das die Funktion unseres Immunsystems und des Energiestoffwechsels unterstützt. Das hilft in erster Linie gegen eins, gegen die Müdigkeit und Schlappheit. Vitamin B12 ist für den Organismus eine elementare Substanz, die sich schwierig aus der Nahrung gewinnen lässt.

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Gibt es eine Alternative?
Eine Alternative (in Bezug auf die Vitamin-B12-Quelle) wäre: Vitasprint B12 Trinkampullen 30 St – das ist aber kein „organisches“ Bio-Naturprodukt und kostet auch deutlich mehr.


SCHOENENBERGER – Echinacea, Naturreiner Heilpflanzensaft Sonnenhut

Was ist das?

Ein Bio-Presssaft aus erntefrischen Purpursonnenhut. Eine Arzneipflanze, deren Heilkraft bereits die Indianer kannten.

Wozu brauchen wir das im Ernährungskonzept?

Als Ergänzung und Erweiterung für den Brottrunk: Sonnenhutsaft mobilisiert die körpereigenen Abwehrkräfte, woraus eine bessere Resistenzlage des Organismus resultiert. Klingt auf den ersten Eindruck wie der Brottrunk, hat aber noch mehr zu bieten. Sonnenhutsaft sorgt für eine wirkungsvolle Kräftigung des Körpergewebes, sodass der Schutz gegen das Eindringen von Bakterien verstärkt wird. Das ist besonders sinnvoll, weil wir gerade dabei sind Schadstoffe auszuleiten und anschließend für eine gesunde und schöne (keine Irritation und Pickel) Hautoberfläche sorgen wollen.

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Gibt es eine Alternative?
Eine Alternative gibt es ebenfalls in der Apotheke, von ratiopharm. Allerdings ist das kein Bio-Saft aus erntefrischen Pflanzen und Schoenenberger hat auch zeitgleich noch den Artischockensaft, den wir ebenfalls benötigen.


SCHOENENBERGER – Artischocke, Naturreiner Heilpflanzensaft

Was ist das?

Ein Bio-Presssaft aus Artischockenblütenknospen der als traditionelles , pflanzliches Arzneimittel bei leichten Verdauungsbeschwerden eingesetzt wird.

Wozu brauchen wir das im Ernährungskonzept?

Die Inhaltsstoffe der Artischocke sorgen für eine bessere Fettverdauung, der Saft aus frischen Blütenknospen regt Gallenfluss und Stoffwechsel an, fördert die Gallensäureausscheidung und kann dadurch die Blutfettwerte positiv beeinflussen. Insbesondere den Effekt der Fettverdauung machen wir uns zu Nutze, um altes Fett loszuwerden und neues zu vermeiden. Nach meiner Ansicht gibt es kein alternatives Lebensmittel, was die Fettverdauung derart wirkungsvoll beeinflusst wie die Artischocke. Ähnliche Verbrennungsfunktion wird der Ananas nachgesagt, ich halte die Artischocke aber für effektiver – zumal täglich Ananas schnell zum Krampf werden kann.

Artischockensaft bei Amazon.de kaufen:

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Gibt es eine Alternative?
Eine Alternative gibt es sicherlich von anderen Herstellern. Im Hinblick auf Preis/Leistung bevorzuge ich „persönlich“ jedoch Schoenenberger, der auch den Echinacea-Saft hat.


MinusL  – H-Milch, 0,3%, Laktosefrei

Was ist das?

Die Erklärung erübrigt sich.

Wozu brauchen wir das im Ernährungskonzept?

Milch ist Bestandteil von unserem Frühstücksshake, wir brauchen sie jeden Morgen. Um eine mögliche Laktose-Intoleranz auszuschließen, ist die „Laktosefreie von MinusL“ sehr gut geeignet. Zeitgleich hat sie nur 0,3% Fett und einen geringen Zuckeranteil. Die Gegenalternative wäre Wasser, was echt hart ist!

H-Milch, 0,3%, Laktosefrei, bei Amazon.de kaufen:

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Gibt es eine Alternative?
Es gibt einige Alternativen, allerdings schwierig mit 0,3% Fett und zeitgleicher Laktose-Freiheit, deswegen benutze ich die Marke MinusL.


LAYENBERGER  – LowCarb.ONE, Protein Müsli, Himbeer-Erdbeer oder Schoko-Banane

Was ist das?

Ein stark Kohlehydrate reduziertes Müsli, das auf Soja basiert. Das Müsli hat durchschnittlich 69% weniger Kohlehydrate als herkömmliche Früchtemüslis und einen hohen Eiweißanteil.

Wozu brauchen wir das im Ernährungskonzept?

Müsli ist Bestandteil von unserem Frühstücksshake, wir brauchen es jeden Morgen. Die Sorte Himbeer-Erdbeer oder Schoko-Banane verwende ich deswegen, weil die Gesamtwerte (Kohlehydrate, Zucker, Eiweiß) bei diesen Sorten am besten sind.

Müsli bei Amazon.de kaufen:

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Gibt es eine Alternative?
Es gibt zahlreiche andere Müsli-Hersteller. Für mich „persönlich“ ist es deswegen Layenberger, weil die Zusammensetzung und die Qualität der Inhaltsstoffe optimal sind.


LAYENBERGER  – LowCarb.ONE, 3K Protein Shake, Vanille-Sahne

Was ist das?

Ein Protein-Pulver für eine Kohlehydrate reduzierte und eiweißreiche Ernährung, das zusätzlich Vitamine, Calcium und L-Carnitin enthält – glutenfrei!

Wozu brauchen wir das im Ernährungskonzept?

Das „sogenannte“ Eisweißpulver ist fester Bestandteil von unserem Frühstücksshake, wir brauchen es jeden Morgen. Die Sorte Vanille-Sahne verwende ich deswegen, weil die Gesamtwerte (Kohlehydrate, Zucker, Eiweiß) bei dieser Sorte am besten sind.

Protein-Shake bei Amazon.de kaufen:

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Gibt es eine Alternative?
Es gibt zahlreiche andere Protein-Pulver-Hersteller. Für mich „persönlich“ ist es deswegen Layenberger, weil die Zusammensetzung und die Qualität der Inhaltsstoffe optimal sind.


LAYENBERGER  – LowCarb.ONE, Protein-Riegel, Kokos-Mandel

Was ist das?

Ein Protein-Riegel, mit mehr als 45% hochwertigen Proteinen und weniger als 25% Kohlenhydraten.

Wozu brauchen wir das im Ernährungskonzept?

Als Zwischenmahlzeit, oder als Ergänzung zum Abendbrot.

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Gibt es eine Alternative?
Es gibt zahlreiche andere Protein-Riegel. Für mich „persönlich“ ist es deswegen Layenberger, weil die Zusammensetzung und die Qualität der Inhaltsstoffe optimal sind und das Protein-Pulver und Müsli ebenfalls von diesem Hersteller sind.


MEßMER Tee  – Brennnesselmischung

Was ist das?

Die Erklärung erübrigt sich.

Wozu brauchen wir das im Ernährungskonzept?

Neben Wasser ist Tee unser zweites Getränk, das wir täglich brauchen. Keine Früchtemischungen, nur Kräutermischungen. Ich bevorzuge die Brennnesselmischung deswegen, weil sie die Nierentätigkeit und damit den Harndrang anregt. Das ist förderlich für unsere Reinigung. Als Alternative oder zum Mischen ist Kamille sehr gut geeignet, weil sie besonders beruhigend auf den Darm wirkt.

Teemischung bei Amazon.de kaufen:

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Gibt es eine Alternative?
Es gibt einige andere Teehersteller. Ich „persönlich“ bevorzuge die Marke Meßmer deswegen, weil ich sie von Kind an kenne und die Doppelkammerbeutel einzeln verpackt sind. Außerdem ist der Geschmack (nach meiner Meinung) besonders gut.


PAINEX  – Fenchelhonig SN

Was ist das?

Ein pflanzliches Arzneimittel bei katarrhalischen Erkrankungen der oberen Atemwege, das aus Fenchelöl besteht. Fenchelhonig ist ein altbewährtes Naturheilmittel und wird bei Erkältungskrankheiten der Atemwege angewendet. Honig in Kombination mit Fenchelöl hat eine schleimlösende Wirkung und wird deswegen seit alters her geschätzt.

Wozu brauchen wir das im Ernährungskonzept?

Das ist die einzige Form von Süßstoff, mit dem Du deinen Tee (minimal) süßen darfst. Zusätzlich nutzen wir die schleimlösende Wirkung des Öls – nicht weil wir eine Erkältung haben, sondern um allgemein freiere Atemwege zu bekommen, die uns eine bessere Sauerstoffaufnahme ermöglichen.

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Gibt es eine Alternative?
Es gibt einige Alternativen. Ich „persönlich“ bevorzuge die Marke PAINEX, weil mir ein Freund dieses Produkt vor Jahren mal mitgebracht hat, als ich krank war und ich damals die Aufschrift „Hustensirup für Kinder, mit der Biene“ so niedlich fand.


Doppelherz  – Brausetabletten,  Magnesium + Calcium + D3

Was ist das?

Die Erklärung erübrigt sich.

Wozu brauchen wir das im Ernährungskonzept ?

Das ist die einzige Form von Zusatz, mit der Du dein Wasser anreichern darfst. Ich habe bewusst diese Sorte ausgewählt, da Magnesium und Calcium unsere wesentlichen Antriebs- und Kraftstoffe darstellen und D-Vitamine nur schwer über die Nahrung zu gewinnen sind – die beste Quelle für D-Vitamine ist das Sonnenlicht. Außerdem ist diese Sorte geschmacklich (Orange-Maracuja) die angenehmste und damit eine willkommen Abwechslung zum „only“ Wasser.

Brausetabletten,  Magnesium + Calcium + D3 bei Amazon.de kaufen:

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Gibt es eine Alternative?
Es gibt einige andere Hersteller von Brausetabletten. Nach meiner „persönlichen“ Meinung sind diese geschmacklich aber eher verhalten, gerade im günstigeren Segment. Außerdem hat Doppelherz hohe Dosierungen, was sich auch in der Beschaffenheit und Pressstärke der Tablette widerspiegelt.


bioZentrale – Omega 3+6 Pflanzenöl

Was ist das?

Die Erklärung erübrigt sich.

Wozu brauchen wir das im Ernährungskonzept?

Das Öl benutzen wir für alles zum anbraten oder anrichten, nicht pflanzliche oder herkömmliche (Tafel)- Öle kommen nicht mehr in Frage. Dieses Öl hat einen hohen Anteil an Omega 3+6 Säuren, die uns wertvolle „ungesättigte“ Fettsäuren liefern. Diese Art von Fett braucht der Stoffwechsel für seine Prozesse und verarbeitet es deshalb optimal.

Omega 3+6 Pflanzenöl bei Amazon.de kaufen:

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Gibt es eine Alternative?
Es gibt einige Alternativen, die ebenfalls rein pflanzlich sind und ähnlich gute Werte bei den „ungesättigten“ Fettsäuren aufweisen.  Jedoch ist die Marke bioZentrale zu „100%“ Bio (darauf lege ich Wert) und die Omega-Säuren aus den bestmöglichen Öl-Kombinationen (nach meiner Meinung) gewählt.


WEITERE PRODUKTE, DIE DU TÄGLICH BRAUCHST!

Hühnersuppe

In den ersten Tagen (1-8) ist Suppe deine einzig warme „feste“ Nahrung! Koch Dir eine „echte“ Hühnersuppe, die mindestens für 8 Tage reicht. Wenn Du nicht weißt wie das geht, dann guck bei Google nach Rezepten für eine „klassische“ deutsche Hühnersuppe, ohne Nudeln! Oder Du fragst deine Mutti, oder am besten deine Oma sofern sie noch da ist.

Wenn ich mich in den Tagesanweisungen auf Suppe beziehe, dann meine ich diese Hühnersuppe. Wie gesagt „grundsätzlich“ ohne Nudeln aber natürlich mit dem entsprechendem Gemüse und Fleisch. Allerdings darfst Du in den ersten Tagen das Fleisch noch nicht! Das vermerke ich dann entsprechend…

Bananen:

Bio (unbehandelt)

Äpfel:

Bio (unbehandelt), egal welche Sorte

Kiwi:

Bio (unbehandelt), am besten gold

Tomaten:

Bio (unbehandelt), am besten Strauchtomaten (klein)

Eier:

Bio, freilaufend

Salz:

Bio, Meersalz, grobkörnig (mit Mühle mahlen)

Pfeffer:

Bio, grobkörnig (mit Mühle mahlen)

Kräuter:

Bio, egal welche, nur frisch


Salat-Mix:

Mit Salat-Mix meine ich eine Mischung von einer „täglich frischen“ Salat-Theke/Bar, z.B. in deinem Supermarkt.

Mein Salat-Mix heißt zwar Salat-Mix, hat aber mit dem eigentlichen „Grünzeug“ nicht viel zu tun!

Das klassische Grünzeug, dazu zählt in erster Linie Eisbergsalat oder Gurkenscheiben, bringt im Grunde gar nichts – weder Kalorien, noch Kohlehydrate – eigentlich nur Wasser. Wenn Grünzeug, dann nur die Gattungen, die Eisen und Zink spenden, wie z.B. Rucola oder Feldsalat.

Ich ziele mit meinem „sogenannten“ Salat-Mix auf die optimale Mixtur und die optimalen Mengen von Kohlehydraten, Eiweißen und Vitaminen ab, die ebenfalls ein bisschen Salz und Fett mitliefern. Der Körper braucht auch insbesondere Fett, aber eben nur gesundes!

Folgendes ist in der Mischung enthalten:

  • Feta-Mix, Öl abgetropft
  • Kleine Mozzarella-Bällchen, Wasser abgetropft
  • Paprika-Mix (rot, gelb, orange) mit Lauch
  • Geraspelte Möhren, Wasser abgetropft
  • Mais
  • Rote Beete, abgetropft
  • Thunfisch (zusammenhängende Stücken), im eigenen Saft oder Öl, abgetropft

Produkte, die Du nur ein Mal brauchst:

Standmixer:

Gibt es hundert, und ich habe in meinem Leben schon einige im wahrsten Sinne des Wortes durchgeheizt. Mit dem Standmixer stellen wir unser Frühstück her und brauchen ihn somit jeden Morgen! Ich habe nach zahllosen Fehlkäufen mein Top-Model gefunden, was sogar für Smoothies und Milchshakes geeignet ist:

Philips HR2195/08 Standmixer bei Amazon.de kaufen:

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Thermomix:

Wird nicht in unserem Konzept benötig, ist aber trotzdem der Renner schlecht hin, jeder will ihn haben. Natürlich in erster Linie unsere werten Damen. Das gute Teil soll sozusagen zaubern können, was wohl auch den hohen Preis erklärt:

Vorwerk – Thermomix bei Amazon.de kaufen:


DER SPORT

Wie ich bereits im Kapitel: Vorwort geschrieben habe, basiert mein Abnehmerfolg auf 90% Ernährungsumstellung und nur auf 10% Sport. Das ist kein Witz!

Gerne möchte ich Dir, hier im Kapitel: Sport, genau erklären was sich dahinter verbirgt. Ich unterscheide den Sport in den Aktiven also den, den wir geplant und bewusst umsetzen, und den Passiven also den, den wir unbewusst durch tägliche Bewegungsaktivitäten vornehmen.

Meine 10%-Sport-Aussage bezieht sich auf den aktiven Sport. Ich habe tatsächlich so gut wie keinen geplanten „und damit aktiven“ Sport in den 120 Tagen umgesetzt!

Nicht nur bei der Ernährungsumstellung, sondern auch beim Sport, ist das Weniger das Mehr! Du musst dich nicht abstrampeln wie ein Bekloppter und auch keine Gewichte stemmen wie  Arnie – das habe ich über 10 Jahre lang gemacht und spreche deshalb aus „echter“ Erfahrung!

Du brauchst kein Fitnessstudio und Du musst auch nicht zwangsläufig joggen. Joggen ist eine meiner Lieblingssportarten, die ich „gefühlt“ jeden Tag in den 120 Tagen umsetzen wollte, leider hatte ich dafür aber keine Zeit…dennoch konnte ich einen überdurchschnittlichen Abnahmeerfolg erzielen!

AKTIV

Das Wirkungsvollste, was Du in der 120-Tages-Phase für den aktiven Sport tun kannst, sind Grundübungen mit Dir selbst. Vielleicht mit einer Trainingsmatte und in jedem Fall mit einem Stretch-Trainingsband.

Die folgenden Grundübungen solltest Du alle zwei Tage (ab Tag 8) für eine Zeit von 15-20min durchführen. Gestalte das Ganze wie ein kleines Zirkeltraining und ziehe alle Übungen in einer Rotation durch:

  • Klassische Stretch-Band-Übungen aus der Physiotherapie
  • Liegestützen (geschlossen Beine, Winkelhöhe für den Po beachten, Bauchspannung halten)
  • Klimmzüge (besorg Dir eine Klimmzugstange für die Tür)
  • Kniebeugen (mit nach vorne gestreckten Armen, in der Beuge kurz halten)
  • Sit-Ups (Varianten aus der Physiotherapie, nichts anderes!)
  • Ausfallschritte (mit nach vorne gestreckten Armen, in der Ausfallstellung kurz halten)
  • Hampelmänner
  • Alternativen: Walking, Schwimmen, Yoga, Reiten

Dieses kleine Power-Paket ist vollkommen ausreichend, um deinen Stoffwechsel und damit die Fettverbrennung anzuregen und zeitglich deinen Muskelaufbau in Gang zu setzen. Kombiniere wie Du willst, die Rheinfolge spielt keine Rolle und die Anzahl der Wiederholungen (vorerst) auch nicht.

Fokussiere Dich nicht darauf, möglichst schnell möglichst viele Wiederholungen zu schaffen. Das führt schnell zu weniger Kraft, möglicherweise Muskelkater und ganz gewiss zu deiner Demotivation!

Ein Großteil der Rücken und vor allem der Bauchmuskulatur (die Tiefenmuskulatur) reagiert auf Spannung, nicht auf Kontraktion! Das bedeutet: Der Muskel wird durch das Halten der Spannung (wie z.B. beim Planken) angesprochen und nicht bei der Auf-und Ab Bewegung!

Fokussiere Dich also darauf, in den Übungen die Spannung zu halten – ähnlich wie beim Yoga. Geh anfangs (z.B. bei den Liegestütz) nicht weit runter, sondern halte eine perfekte Position – du kannst zum Beginn auch nichts anderes tun, als die Spannung halten….für z.B. 1Min.

Je intensiver Du dich auf diese Spannung bzw. Körperkontrolle fokussierst, je mehr „Kraft“ wirst Du entwickeln und je präziser – und damit wirkungsvoller – kannst Du die Übungen ausführen. Die höhere Geschwindigkeit (bei perfekter Ausführung) und damit auch die höhere Anzahl von Wiederholung, die kommt von ganz alleine – vertraue mir!

Weiterer aktiver Sport:  Such Dir einen aktiven Kopfsport, etwas zum denken, planen, organisieren, rumtüfteln – irgendein Hobby. Kopfarbeit verbrennt ebenfalls reichliche Kalorien und lenkt dich von deinem Verlangen oder Heißhunger ab 😉

PASSV

Das Wirkungsvollste, was Du für den passiven Sport tun kannst, das ist immer und überall die Bewegung ausnutzen. Ich habe in den 120 Tagen sehr viel „passiven“ Sport gemacht, der den Erfolg immens beschleunigt hat.

Der Vorteil am „passiven“ Sport: Er kostet keine extra Zeit und nur minimale Anstrengung. Er lässt sich an einem Tag x-Male anwenden und sorgt somit für einen dauerhaften Turbo-Boost.

Folgendes solltest Du tun, um den „passiven“ Sport bestmöglich zu nutzen:

Fahrrad anstatt Auto

Ich bin jede Strecke mit dem Rad gefahren, bei der sich das Auto vermeiden ließ. Radfahren ist eines der besten Ganzkörper-Trainings.

Treppe anstatt Fahrstuhl

Ich nehme nur noch die Treppen, auch in den 8. Stock! Treppensteigen ist ein sehr gutes Training für die Waden und den „dicken“ PoPo.

Schwimmen anstatt „nur“ chillen

Am See in der Sonne liegen ist schon sehr gut für deinen Körper (Vitamin D) und natürlich auch für die Fettverbrennung (schwitzen). Aber zusätzlich noch ein paar Runden schwimmen, das ist das Beste was Du tun kannst. Schwimmen (insbesondere Rücken und Kraul) ist ohne Frage das effektivste Ganzkörper-Training, das nebenbei auch noch die meisten Kalorien verbrennt – noch vor dem Laufen oder Radfahren.

Sitzen anstatt lehnen

Mein Physiotherapeut sagt immer: Tobi, ein gesunder Mensch braucht keine Lehne!

Besorg Dir einen TOGU Power-Ball ABS (am besten auch im Büro), ohne Halterung bzw. Fahrgestell, und versuche anfangs (15min pro Tag) deinen Stuhl gegen den Ball auszutauschen. Das ist extrem effizientes Training für deinen unteren Bauch und vor allem Rücken (Lenden) – du wirst anfangs nicht mal die 15min schaffen!

Dieser Link, wenn Du nur den Power-Ball einkaufen möchtest:

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Handquetsche drücken, anstatt Stift festhalten

Schon mal gesehen so einen Handtrainer? Mit dem man seine Hand- und Unterarmmuskulatur trainieren kann?

Anstatt eines Stifts oder ständig dein Handy festzuhalten, kannst Du lieber ein paar Wiederholungen (auch im Büro) mit der Handquetsche machen. Das Training ist besonders effektiv für deine Hand- und Unterarmmuskulatur, was Dir Vorteile bei den wichtigen Grundübungen (z.B. Liegestütz und Klimmzug) ermöglicht! Außerdem sind bei dem Hand-Training „zahlreiche“ Muskeln beansprucht, was gut für deinen Kalorienverbrauch ist.

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ALLGEMEINES

Sport bzw. Bewegung (aktiv und passiv) sollte auf jeden Fall zu deinem Alltag gehören, aber in Maßen. Du kannst an meinem Erfolg sehen, dass davon gar nicht viel nötig ist!

Natürlich kannst Du jederzeit mehr Sport treiben und damit deinen Erfolg gewiss beschleunigen. Du solltest das aber trotzdem in Maßen halten, weil die Bilanz nie über ein 70/30 hinausgeht – aus meiner Sicht. Das heißt: Die Ernährung bleibt immer das Wichtigste!

Je mehr Sport (mehr als ich) Du in den 120 Tagen treibst, je intensiver kann dein Erfolgsergebnis ausfallen. Allerdings kann das auch dazu führen, dass dein Tagesplan (mit meinen Mengen- und Kalorienangaben) nicht mehr funktioniert, weil sich dein Bedarf drastisch erhöht!

PS: Gerade intensiver Kardiosport (Laufen, Schwimmen, Radfahren) ist sehr anstrengend für dein System und führt logisscherweise auch zu erhöhtem Verschleiß – Knochen, Sehnen, Gelenke, Knorpel. Ich könnte Dir ein paar Bilder von einigen meiner Jungs zeigen, die intensiv und ausdauernd Kardiosport betreiben. Klar, sie sind ohne Frage schlank! Aber: Sie sehen auch trocken (mehr Falten), geschafft und vor allem auch älter aus…

BESONDERS WICHTIG ZUM SPORT

Nutze den Sport niemals als „Wundermittel“ gegen den Kalorienabbau: Damit will ich sagen, dass intensivster Sport einem theoretisch ermöglichen würde, Salz, Zucker und Fett im Überschuss aufzunehmen. Diese kleine Illusion, die dich zwar schlank hält, bleibt trotzdem sehr ungesund für dich! Trotz, dass dein Stoffwechsel die Zufuhr von überschüssigen Grundsubstanzen oder ungesunden Zusatzstoffen (Zuckerersatz, E-Stoffe, künstliche Fette) verarbeiten kann und Dir eine schlanke Erscheinung suggeriert, müssen deine Organe alle Substanzen und Stoffe ebenfalls verarbeiten. Das führt auf jeden Fall zu höheren Belastungen deiner Organe (Leber, Nieren, Herz, etc.) und beschleunigt damit auch deren Verschleiß!

ICH: Habe bewusst ein „nur 10%“ Sportprogramm umgesetzt, weil:

Ich tatsächlich keine Zeit für „großartig“ Sport übrig hatte.

Ich eine „Erst-Klasse-Dann-Masse“ Strategie verfolge. Klingt deswegen komisch, weil wir es andersherum kennen!

Nach meiner Meinung und Erfahrung ist es leichter, erst die Kilos abzubauen bzw. durch „leichtes“ aber gezieltes Training zu unterstützen und anschließend einen gezielten Muskelaufbau zu betreiben – das geht nämlich mit einer „perfekten“ Stoffwechsel- und Ernährungseinstellung noch wesentlich besser 😉

Was ich seit den 120 Tagen für den Muskelaufbau mache, darauf gehe ich „kurz“ im Kapitel: Nach den 120 Tagen ein.

ARTIKEL-KATEGORIE: Körper/Sport

Behalte diese Kategorie unbedingt im Auge: Hier werden wir zeitnah Artikel veröffentlichen, die Dir weiterhin ermöglichen, dein Sportprogramm zu erweitern und zu intensivieren. Insbesondere die für das 120-Tage-Ernährungskonzept benötigen Grundübungen, werden dann das Thema sein – möglicherweise auch schon mit den ersten „kurzen“ Trainingsvideos.


FÜR ALLE TAGE (120)

DAS GILT FÜR ALLE (120) TAGE

Bevor Du nun mit dem Tag 0 deine Erfolgsreise beginnst, brauchst Du noch ein paar essentielle Informationen, die immer und für alle Tage gelten! Du musst dich minutiös daran halten, sonst funktionieren die Phasen nicht richtig, egal welche Überwindung es dich kosten wird!

  • Du isst NICHTS anderes, als das, was in dem Tagesplan steht
  • Du trinkst NICHTS anderes, als das, was in dem Tagesplan steht (Wasser/Tee)
  • Du verwendest für das Wasser als Zusatz nur die Braustablette und süßt den Tee nur mit dem Fenchelhonig (oder gar nicht)
  • Du hast 3 Mahlzeiten, morgens, mittags und abends
  • Du isst zu denselben Zeiten und weichst höchstens +/-30min davon ab, z.B. 8:00 Uhr (Frühstück), 13:00 Uhr (Mittag), 18:00 Uhr (Abendbrot)
  • Du hältst zwischen den Mahlzeiten die 5 Stunden Pause genau ein
  • Nach 18 Uhr isst Du NICHTS mehr
  • Du gehst so schlafen, dass Du mindestens 7 Stunden schlafen kannst

HALTE DICH AN ALLE PUNKTE, sonst wird es nichts mit deinem Abnehmerfolg! Wenn Du das nicht tust, dann bescheißt Du nur Einen – dich selbst 😉

Wasser und  Tee

Wasser kann mit oder ohne Sprudel sein – ohne kann von deinem System besser verarbeitet werden. Die Marke ist völlig egal, auch Leitungswasser eignet sich bestens.

Tee ist die im Kapitel: Produkte aufgeführte Sorte oder eine andere Kräutermischung, aber keine Früchtemischung!

Zusatz fürs Wasser:       Nur Brausetablette, maximal eine am Tag

Zusatz für den Tee:        Nur Fenchelhonig, maximal 2 Teelöffel auf einen Liter Tee

Der Schlampentag

Am Ender der 30tägigen Umstellungsphase, also am 30.Tag, düftest Du deinen ersten Schlampentag machen! Ich nenne diesen Tag „Schlampentag“, weil Du dich an diesem Tag, im Bezug auf deine Nahrung, wie eine Schlampe verhalten darfst! An diesem Tag darfst Du im wahrsten Sinne des Wortes fressen und saufen was Du willst und vor allem wie viel Du willst!

Du wirst dich auf nichts so freuen, wie auf diesen Tag. In deiner Vorstellung willst Du Berge von ungesundem Shit vertilgen und kannst es kaum erwarten damit anzufangen. Für dich wird die Nutella, der Kinderriegel oder die Chips, schmecken wie beim ersten Mal!

ABER: Du wirst ganz schnell an diesem Tag merken, dass Du nach einem Bruchteil des Berges, den Du vorher noch vertilgen wolltest, gar keinen Bock mehr auf den „Scheiß“ hast und im wahrsten Sinne des Wortes völlig überfüllt bist!

Du wirst zum ersten Mal „wieder“ spüren, was Überschuss von Zucker & Salz mit Dir und deinem Körper macht: Du bist müde, träge, schlapp, fühlst dich fett und ungesund, schwitzt und schläfst unruhig. So gesehen gar nicht schlecht für dich, um diesen „ungesunden“ Unterschied richtig zu spüren, denn Dir wird der Zustand nicht gefallen 😉

Das noch größere Problem: Du bist wieder angefixt! Am nächsten Tag (z.B. ein Montag) wirst Du wieder Heißhungerattacken verspüren und zwischen deinen Mahlzeiten immer noch das Gefühl haben, dass Du ein halbes Schwein verdrücken könntest.

Je nachdem, wie großzügig Du den Schlampentag gestaltet hast, kann dieser „angefixte“ Zustand 1-3 Tage anhalten! Das kann unter Umständen eine Zerreißprobe werden, die ganz schnell den Jo-Jo-Effekt für dich bedeuten kann! Du musst unter Umständen extreme Willenskraft gegen deinen Schweinhund aufbringen, um dich zurück zu halten. Das könnte sehr anstrengend werden und ein hohes Risiko bedeuten! Du solltest Dir also genau überlegen, ob Du stark genug für dieses gefährliche Risiko bist….

Wenn Du denkst, dass es ohne einen Schlampentag nicht gehen würde und Du diesen unbedingt brauchst, dann muss ich dich leider enttäuschen, das ist nur eines deiner Hirngespenste – reine Kopfsache! Ich habe diesen Schlampentag, in der Form wie ich ihn beschreibe, „selbst“ seit 4 Monaten nicht gemacht!

Ich habe mal bei Mc Donalds gegessen, nach zwei BigMäc bin ich aber auch schon Rand voll! Ich habe mal ein Eis zum Nachtisch gegessen und zusammengerechnet vielleicht 3 Tafeln Schokolade. Chips und anderes Salzgebäck oder Kekse esse ich grundsätzlich nicht! Natürlich grillt man im Sommer, dazu gehört auch ungesundes Knoblauchbrot und Sourcream und natürlich Bier.

ABER: Ein wirkliches Verlangen nach diesem Schlampentag habe ich eigentlich gar nicht! Und wenn, dann sind die Mengen eher überschaubar, weil ich schnell genug von dem Shit habe. Außerdem ist das Köpergefühl an den kommenden Tagen mies und der Kampf mit dem Schweinehund einfach zu anstrengend.

Ich kann Dir also nur wärmstens empfehlen Dir genau zu überlegen, in welchen Ausmaß Du deinen Schlampentag gestalten willst, oder ob Du ihn nicht ganz weglässt  – zumindest direkt nach der Umstellungsphase!

Natürlich kannst Du den Überschuss eines Schlampentages mit zusätzlichem Sport positiv beeinflussen 😉



TAG 0

„Das ist die Vorbereitung auf den Entleerungstag (Tag 1)“

Frühstück:

10ml Artischockensaft, in einem Glas mit 200ml lauwarmen Wasser verrühren und zügig trinken.

Und

500ml Sauerkrautsaft, vorher gut schütteln, schnellstmöglich trinken

Mittag:

Ein „normaler“ Teller Hühnersuppe, ohne Fleisch aber mit Gemüse

Abendbrot:

500ml Sauerkrautsaft, vorher gut schütteln, schnellstmöglich trinken

Direkt vor dem Schlafen gehen

10ml Artischockensaft, in einem Glas mit 200ml lauwarmen Wasser verrühren und zügig trinken.

WASSER & TEE am Tag

So viel wie Du willst!

Hilfen und erlaubte Ausnahmen am Tag 0

  • Trink immer dann ein paar Schluck Wasser und insbesondere Tee, wenn Du Verlangen oder Heißhunger hast

Mögliche Erfolge am Tag 0

Dein Darm bereitet sich bestmöglich auf die Entleerung am kommenden Tag vor, was dir einige Toilettengänge (am Tag 1) ersparen könnte!

Deine Möglichkeit, den Erfolg während dieser Zeit positiv zu beeinflussen

Du musst genau das tun, was hier in der Anleitung steht.


TAG 1

„Das ist der Tag der Entleerung“

BESONDERS WICHTIG FÜR DIESEN TAG!

Wie im Kapitel: Vorbereitung bereits beschrieben, brauchst Du unbedingt Urlaub! Du wirst heute x-Male auf die Toilette müssen und es wird zum Schluss nichts weiter als Wasser kommen. Je nachdem wie gut Du deinen Darm vorbereitet hast (Tag 0), werden deine heutigen Toilettengänge ausfallen. In jedem Fall solltest Du dir feuchtes Toilettenpapier besorgen…

Die Wahrscheinlichkeit, dass Du völlig kraftlos bist und wie ein Schluck-Wasser in der Kurve hängst, die ist auch nicht gerade gering – besonders in den kommenden 3 Tagen!

Frühstück:

30min nach dem Aufstehen

Eine Portion Glaubersalz, nach Packungsbeilage

Das ist dein Frühstück für heute!

Mittag:

Ein „normaler“ Teller Hühnersuppe, ohne Gemüse und ohne Fleisch.

Und

10ml Artischockensaft + 10ml Echinacea +100ml Brottrunk, in einem Glas mit 200ml lauwarmen Wasser verrühren und zügig trinken.

Abendbrot:

Ein „normaler“ Teller Hühnersuppe, ohne Gemüse und ohne Fleisch.

Und

10ml Artischockensaft + 10ml Echinacea, in einem Glas mit 200ml lauwarmen Wasser verrühren und zügig trinken.

WASSER & TEE am Tag 1

Es gibt kein Limit: Du musst so viel wie möglich trinken, deutlich mehr als sonst! Durch die Entleerung verlierst Du extrem viel Flüssigkeit und damit auch alle wichtigen Mineralien! Deswegen hast du die gute alte deutsche Hühnersuppe und keine Begrenzung für Wasser und Tee an diesem Tag.

Hilfen und erlaubte Ausnahmen am Tag 1

  • Trink immer dann ein paar Schluck Wasser und insbesondere Tee, wenn Du Verlangen oder Heißhunger hast

Mögliche Erfolge am Tag 1

Von Erfolgen kann hier noch nicht dir Rede sein bzw. besteht der erste Erfolg darin, diesen Tag zu überstehen. Häng einfach ab, guck Fernsehen, döse ein bisschen und versuche früh schlafen zu gehen – das wirst Du wahrscheinlich von ganz alleine tun 😉

Deine Möglichkeit, den Erfolg während dieser Zeit positiv zu beeinflussen

Du musst genau das tun, was hier in der Anleitung steht.


TAG 2

Frühstück:

10ml Artischockensaft + 10ml Echinacea +100ml Brottrunk, in einem Glas mit 200ml lauwarmen Wasser verrühren und zügig trinken.

Das ist dein Frühstück für heute!

Mittag:

Ein „normaler“ Teller Hühnersuppe, ohne Gemüse und ohne Fleisch.

Und

10ml Artischockensaft + 10ml Echinacea +100ml Brottrunk, in einem Glas mit 200ml lauwarmen Wasser verrühren und zügig trinken.

Abendbrot:

Wie Mittag!

WASSER & TEE am Tag 2

Es gibt weiterhin kein Limit! Du hast gestern reichlich Flüssigkeit verloren und tust es heute immer noch, durch die Nachwirkung der Entleerung. Du musst weiterhin möglichst viel Wasser und Tee trinken.

Hilfen und erlaubte Ausnahmen am Tag 2

  • Trink immer dann ein paar Schluck Wasser und insbesondere Tee, wenn Du Verlangen oder Heißhunger hast

Mögliche Erfolge am Tag 2

Von Erfolgen kann auch hier noch nicht die Rede sein. Entweder Du bist noch schlapper als am Vortag, oder Du verspürst (ironischer Weise) den ersten „kleinen“ Kraftschub. Häng einfach weiterhin ab und versuch wieder früh schlafen zu gehen.

Deine Möglichkeit, den Erfolg während dieser Zeit positiv zu beeinflussen

Du musst genau das tun, was hier in der Anleitung steht.


TAG 3

Frühstück:

10ml Artischockensaft + 10ml Echinacea +100ml Brottrunk, in einem Glas mit 200ml lauwarmen Wasser verrühren und zügig trinken.

Das ist dein Frühstück für heute!

Mittag:

Ein „normaler“ Teller Hühnersuppe, mit Gemüse aber ohne Fleisch.

Und

10ml Artischockensaft + 10ml Echinacea +100ml Brottrunk, in einem Glas mit 200ml lauwarmen Wasser verrühren und zügig trinken.

Abendbrot:

Wie Mittag!

WASSER & TEE am Tag 3

Mindestens 1,5 Liter Wasser* und mindestens 1 Liter Tee. Deine Gesamtflüssigkeitsmenge sollte 3 bis maximal 3,5 Liter nicht übersteigen! Zu viel Wasser am Tag ist nicht gut für unseren Körper – dazu erfährst Du in weiteren Ernährungsartikeln später mehr.

*Du musst mit deiner täglichen Wasseraufnahme 1x Braustablette verwenden, aber nicht mehr!

Hilfen und erlaubte Ausnahmen am Tag 3

  • Trink immer dann ein paar Schluck Wasser und insbesondere Tee, wenn Du Verlangen oder Heißhunger hast

Mögliche Erfolge am Tag 3

Wenn Du Glück hast,  und die Entgiftung optimal bei Dir läuft, dann könntest Du heute Bäume ausreißen! Möglicherweise bist Du aber auch noch ein bisschen flau drauf! Deswegen mach noch ein Mal nichts außer abhängen und geh wieder früh schlafen!

Deine Möglichkeit, den Erfolg während dieser Zeit positiv zu beeinflussen

Du musst genau das tun, was hier in der Anleitung steht.

Herzlichen Glückwunsch

Hier hättest Du die ersten 4 „harten“ Tage der 30 tägigen Umstellungsphase überstanden. Du wärst 100% fitter als vorher, obwohl Du so gut wie nichts gegessen hättest! Dein Köper wäre im vollen Gange mit seiner Entgiftung und würde den Entzug so langsam in den Griff bekommen. Von nun an würde es stetig nach oben gehen mit deinem Fitness-Level, wenn Du dich eisern an dieses 120-Tage-Ernährungskonzept halten würdest! ;-)

TAG 4 bis 8

Frühstück:

10ml Artischockensaft + 10ml Echinacea +100ml Brottrunk, in einem Glas mit 200ml lauwarmen Wasser verrühren und zügig trinken.

Und

500ml Milch, 4-5 volle Esslöffel Müsli, 1 Banane (normal), 4 gestrichene Dosierlöffel Protein-Pulver im Standmixer mixen und den Shake in Ruhe trinken.

Mittag:

Ein „normaler“ Teller Hühnersuppe mit Gemüse und mit Fleisch

Und

10ml Artischockensaft + 10ml Echinacea +100ml Brottrunk, in einem Glas mit 200ml lauwarmen Wasser verrühren und zügig trinken.

Abendbrot:

Wie Mittag!

WASSER & TEE an den  Tagen 4 bis 8

Mindestens 1,5 Liter Wasser* und mindestens 1 Liter Tee. Deine Gesamtflüssigkeitsmenge sollte 3 bis maximal 3,5 Liter nicht übersteigen! Zu viel Wasser am Tag ist nicht gut für unseren Körper – dazu erfährst Du in weiteren Ernährungsartikeln später mehr.

*Du musst mit deiner täglichen Wasseraufnahme 1x Braustablette verwenden, aber nicht mehr!

Hilfen und erlaubte Ausnahmen an den Tagen 4 bis 8

  • Trink immer dann ein paar Schluck Wasser und insbesondere Tee, wenn Du Verlangen oder Heißhunger hast

Mögliche Erfolge an den Tagen 4 bis 8

Du solltest in dieser Zeit einen Zustand des Glücksgefühls erleben und spätestens jetzt Bäume ausreißen können! Dein allgemeiner Fitnesslevel sollte drastisch gestiegen sein und Du bist spürbar wacher, klarer und einsatzbereiter als zuvor. Du solltest dich leichter und kraftvoller fühlen und höhere Belastungen bereits abkönnen (z.B. Treppensteigen) ohne dabei zu schwitzen. Die ersten „körperlichen“ Veränderungen sollten bereits sichtbar sein.

Ich konnte in dieser Zeit knapp 5Kilo*verlieren!

ABER: Lass Dich in der ersten Woche von dem Gewichtsverlust nicht blenden bzw. werde nicht übermütig, es ist zu 90% nur Wasser!

*Die Kiloanzahl ist bei jedem von uns individuell. Das ist abhängig davon, wie gut und effizient die Stoffwechselumstellung funktioniert und wie hoch der persönliche Umsatz bzw. Leistungsbedarf ist!

Deine Möglichkeit, den Erfolg während dieser Zeit positiv zu beeinflussen

Abgesehen davon, dass Du weiterhin genau das tun solltest, was hier steht, musst Du die nächsten 21 Tage unbedingt weiter durchhalten. Dein Stoffwechsel muss sich darauf einstellen, das Fett zu verbrennen!

Herzlichen Glückwunsch

Hier hättest Du die erste Woche der 30 tägigen Umstellungsphase überstanden. Dein Körper hätte den Entzug längst im Griff und würde akribisch daran arbeiten, die Stoffwechselprozesse neu zu kalibrieren.

Bevor Du in den Tag 8 starten würdest, könntest Du gleich die erste und zeitglich wichtigste Lektion in deinen Speicher aufnehmen:

„Das Weniger ist das Mehr!“ Du könntest selbst und LIVE bestätigen, dass Du in den vergangenen 7 Tagen nur einen Bruchteil von dem konsumiert hast, was Du noch in den Tagen davor verzehrt hast. Die Ironie dabei – es würde Dir und  deinem Körper spürbar besser gehen ;-)


TAG 8 bis 30

Frühstück:

10ml Artischockensaft + 10ml Echinacea +100ml Brottrunk, in einem Glas mit 200ml lauwarmen Wasser verrühren und zügig trinken.

Und

500ml Milch, 4-5 volle Esslöffel Müsli, 1 Banane (normal), 4 gestrichene Dosierlöffel Protein-Pulver im Standmixer mixen und den Shake in Ruhe trinken.

Mittag:

Salat-Mix, mit möglichst hohem Thunfisch-Anteil, maximal 320g

Abendbrot:

Rührei (3 Eier,) mit minimal Salz & Pfeffer, dazu 2-3 Tomaten.

Oder

Eine Dose Thunfisch, in eigenem Saft oder Öl, dazu 2-3 Tomaten.

Oder

Frühstücks-Shake, aber ohne Müsli!

# Zu der Variante Rührei oder Thunfisch darfst Du zusätzlich einen „kleinen“ Protein-Shake trinken (250ml Milch, 2 gestrichene Dosierlöffel Protein-Pulver)

WASSER & TEE während den Tagen 8 bis 30

Mindestens 1,5 Liter Wasser* und mindestens 1 Liter Tee. Deine Gesamtflüssigkeitsmenge sollte 3 bis maximal 3,5 Liter nicht übersteigen! Zu viel Wasser am Tag ist nicht gut für unseren Körper – dazu erfährst Du in weiteren Ernährungsartikeln später mehr.

*Du musst mit deiner täglichen Wasseraufnahme 1x Braustablette verwenden, aber nicht mehr!

Hilfen und erlaubte Ausnahmen während den Tagen 8 bis 30

  • Trink zwischendurch ein paar Schluck Wasser und insbesondere Tee, wenn Du Verlangen oder Heißhunger hast
  • Wenn du bis 23 Uhr noch nicht schläfst, dann darfst Du einen „kleinen“ Protein-Shake (250ml Milch, 2 gestrichene Dosierlöffel Protein-Pulver) trinken

Der Schlampentag während den Tagen 8 bis 30

Versuch ihn ganz zu vermeiden! Oder, starte ihn höchsten 2 Mal in der Form, wie er als Beispiel bei den Tagen 30 bis 120 steht.

Mögliche Erfolge während den Tagen 8 bis 30

Ich konnte in dieser Zeit knapp 8Kilo*verlieren und war somit bei einem Gesamtverlust von knapp 13 Kilo*angekommen! Allerdings vom 8. bis zum 15. Tag nur 2 Kilo und vom 15. bis zum 30. Tag die restlichen 6 Kilo.

Dein System ist in dieser Zeit anfällig für Rückfälle in Form von Heißhungeratacken. Außerdem scheint der Abnehm-Prozess ins Stocken (siehe bei mir 8 bis 15 Tag) zu geraten – lass Dich davon nicht beeindrucken!

*Die Kiloanzahl ist bei jedem von uns individuell. Das ist abhängig davon, wie gut und effizient die Stoffwechselumstellung funktioniert und wie hoch der persönliche Ruhe- und Leistungsbedarf ist!

Deine Möglichkeit, den Erfolg während dieser Zeit positiv zu beeinflussen

Das ist stark davon abhängig, wie hoch dein täglicher Kalorienumsatz ist. Je nach deiner Arbeitstätigkeit (Baustelle/Büro) und deinem Sportaufwand variiert dieser. Wenn Du mit einem „kleinen“ Plus zu deinem Grundumsatz (Ruhebedarf) trotzdem noch aktiv und fit bist, dann funktioniert die Fettverbrennung optimal.

Du wirst in den 30 Tagen gemerkt haben, dass es immer wieder Ansätze für Rückfälle gibt – kleine Heißhungerattacken oder größeres Verlangen zwischen den Mahlzeiten. Diese kleinen Ansätze musst du lernen positiv zu bewerten und auf jeden Fall unter absoluter Kontrolle halten. Sie zeigen Dir, dass deine Verbrennung optimal arbeitet und deswegen immer hungrig auf die nächste Zufuhr ist.

Du bewegst dich in dem Bereich, dass du zwischen Ruhebedarf und minimalen Leistungsbedarf stehst und dein System damit beginnen kann,  überschüssiges Fett zu verbrennen und neues erst gar nicht anzusetzen.

Du kannst im Allgemeinen auch dadurch beeinflussen, dass Du die Essens-Portionen kleiner machst, wenn Du merkst, dass weniger auch reicht bzw. Dir genügend Tagesfitness ermöglicht. Bitte ändere an der Frühstücksportion gar nichts – morgens benötigen wir genau dieses Energie-Paket, um gestärkt in den Tag zu starten.

Natürlich musst Du in dieser Phase bereits damit anfangen, die kleinen Sportpakte zu starten. Was zu tun ist, das erfährst Du im Kapitel: Der Sport

Herzlichen Glückwunsch

Du hättest jetzt  die 30 tägige Umstellungsphase  gemeistert! Dein Körper hätte sein System neugestartet und dein Stoffwechsel würde gerade höchst effizient, so gut wie lange nicht mehr, funktionieren. Das würdest Du „unmissverständlich“ in jeder Lebenslage spüren und fit wie ein Turnschuh sein. Dein Spiegel würde Dir jeden Tag bestätigen, dass Du bereits „sichtbares“ geschafft hast ;-)

Bevor Du in die Umsetzungsphase (Tag 30 bis 120) starten würdest, könntest Du die nächste wichtige Lektion in deinen Speicher aufnehmen:

„Der Hochmut kommt vor dem Fall!“ Bereits in dieser 30 tägigen Umstellungsphase hätte dein Körper systematisch damit angefangen, das Fett zu verbrennen und die überschüssige Wasserverbrennung längst hinter sich gelassen.

ABER: Trotzdem wäre dein System von der optimalen Fettverbrennung, die automatisch und auf Dauer funktioniert, noch weit entfernt. Würdest Du nur eine Woche von deinem Plan abweichen und zum Beispiel nur Schlampentage machen, dann wärst Du wieder ganz am Anfang und zurück im Teufelskreislauf! Die Umsetzungsphase (Tag 30 bis 120) würde Dir ermöglichen weiterhin eisern zu bleiben und damit deinen Stoffwechsel endgültig auf die Langzeitfettverbrennung einzustellen, durch die Du gesund und schlank bleiben würdest – für immer.


TAG 30 bis 120

Frühstück:

10ml Artischockensaft + 10ml Echinacea +100ml Brottrunk, in einem Glas mit 200ml lauwarmen Wasser verrühren und zügig trinken.

Und

500ml Milch, 4-5 volle Esslöffel Müsli, 1 Banane (normal), 4 gestrichene Dosierlöffel Protein-Pulver im Standmixer mixen und den Shake in Ruhe trinken.

Mittag:

Salat-Mix, möglichst hoher Thunfisch-Anteil, maximal 320g

Oder

Sushi, am besten mit Lachs und Thunfisch, maximal 320g

Oder

Tomate/Mozzarella, kein Salz & wenig Pfeffer, Öl, Kräuter (Basilikum).

Oder

Gemüsepfanne (auch kalt als Antipasta super), maximal 320g,mit höchsten 150g Hühnerbrustfilet oder Rinderfleisch, 1 großzügigen Esslöffel Quark (z.B. selbstgemachter Kräuterquark aus Magerquark), wenig Salz & Pfeffer, Kräuter (egal welche).

Oder

Gekochter oder in Öl gebratener Fisch (egal welcher, auch Schalentiere), ohne Panade, mit Gemüsebeilage (egal welche, z.B. Broccoli), maximal 320g (insgesamt)

Abendbrot:

Gemüsepfannen-Variante vom Mittag, maximal 300g.

Oder

Fischvariante vom Mittag, maximal 300g

Oder

Rührei (3 Eier), mit minimal Salz & Pfeffer, dazu 2-3 Tomaten.

+ kleinen Protein-Sake (250ml Milch, 2 gestrichene Dosierlöffel Protein-Pulver).

Oder

Eine Dose Thunfisch, in eigenem Saft oder in Öl, dazu 2-3 Tomaten.

+ kleinen Protein-Shake (250ml Milch, 2 gestrichene Dosierlöffel Protein-Pulver).

Oder

Großen Protein-Shake, 500ml Milch, 4 gestrichene Dosierlöffel Protein Protein-Pulver, mit Banane (normal), aber ohne Müsli.

WASSER & TEE während den Tagen 30 bis 120

Mindestens 1,5 Liter Wasser* und mindestens 1 Liter Tee. Deine Gesamtflüssigkeitsmenge sollte 3 bis maximal 3,5 Liter nicht übersteigen! Zu viel Wasser am Tag ist nicht gut für unseren Körper – dazu erfährst Du in weiteren Ernährungsartikeln später mehr.

*Du musst mit deiner täglichen Wasseraufnahme 1x Braustablette verwenden, aber nicht mehr!

Hilfen und erlaubte Ausnahmen während den Tagen 30 bis 120

  • Trink zwischendurch ein paar Schluck Wasser und insbesondere Tee, wenn Du Verlangen oder Heißhunger hast
  • Du darfst einen kleinen Apfel, eine Kiwi, oder einen Protein-Riegel exakt zur Mitte deiner 5-Stunden-Pause, zwischen den Mahlzeiten, essen
  • Wenn Du bis 23 Uhr noch nicht schläfst, dann darfst Du einen „kleinen“ Protein-Shake (250ml Milch, 2 gestrichene Dosierlöffel Protein-Pulver) trinken und einen Protein-Riegel essen

Der Schlampentag während den Tagen 30 bis 120

Wenn Du kannst, dann verzichte auf ihn in der von mir beschriebenen „extremen“ Form. Gönn Dir an diesem Tag schon was „ungesundes“, aber bleibe in Maßen und versuche deine Essenzeiten trotzdem bei zu behalten.

Aber: Vernichte nicht unkontrolliert x-Tafel Schokolade und genauso viele Chips-Tüten 😉

Du kannst aus einem Schlampentag auch nur einen halben machen und Dir ein schönes Menü gönnen, dass für reichlich Zucker-/Salz-/Fettüberschuss sorgt und dennoch einige gesunde und verwertbare Inhaltstoffe für dich bereit hält.

Zum Beispiel beim Italiener:

Vorspeise:

Tomate mit Mozzarella, mit schön warmen Weißbrot und Knoblauchbutter mit extra viel Salz

Hauptspeise:

Tortellini in Schinken-Sahne-Soße, mit extra viel (selbst) geriebenem Parmesankäse

Nachspeise:

Großes Bananen-Split, natürlich mit reichlich Sahne und Soße

Getränke:

Wein, Bier, Kurze (z.B. Sambuca), gerne auch ein bisschen mehr…

Mögliche Erfolge während den Tagen 30 bis 120

Ich konnte in dieser Zeit knapp 17Kilo*verlieren und war somit bei einem Gesamtverlust von knapp 30 Kilo*angekommen!

113 – 30 = 83 Kilo, in 120 Tagen!

Zwischen Tag 30 und 40 war ein „krasser“ Stillstand zu verzeichnen – ich habe nur knapp 3 weitere Kilos*verloren. Bis Tag 60 konnte ich dann doch noch 6 weitere Kilos* verlieren.

ABER: von Tag 60 bis 120 konnte ich tatsächlich in jeder Woche ein weiteres Kilo*verlieren. Das ist ein schönes LIVE-Beispiel dafür, was ein perfekter Stoffwechsel braucht – Kontinuität!

*Die Kiloanzahl ist bei jedem von uns individuell. Das ist abhängig davon, wie gut und effizient die Stoffwechselumstellung funktioniert und wie hoch der persönliche Umsatz bzw. Leistungsbedarf ist!

Deine Möglichkeit, den Erfolg während dieser Zeit positiv zu beeinflussen

Das ist stark davon abhängig, wie hoch dein täglicher Kalorienumsatz ist. Je nach deiner Arbeitstätigkeit (Baustelle/Büro) und deinem Sportaufwand variiert dieser. Wenn Du mit einem „kleinen“ Plus zu deinem Grundumsatz (Ruhebedarf) trotzdem noch aktiv und fit bist, dann funktioniert die Fettverbrennung optimal.

Das kannst Du auch dadurch beeinflussen, dass Du die Mittags-Portionen kleiner machst, wenn Du merkst, dass weniger auch reicht, oder wenn Du für das Abendbrot nur die „große“ Shake-Variante verwendest. An der Frühstücks-Portion änderst Du bitte gar nichts – morgens benötigen wir genau dieses Energie-Paket, um gestärkt in den Tag zu starten.

Natürlich musst Du in dieser Phase auch gezielt mit Bewegung beeinflussen. Was zu tun ist, das erfährst Du im Kapitel: Der Sport

Herzlichen Glückwunsch

Du hättest jetzt das 120-Tage-Ernährungskonzept absolviert und ein echtes Meisterwerk vollbracht! Du würdest so fit und schlank wie schon lange nicht mehr sein. Dein Stoffwechsel hätte sich perfekt auf die Fettverbrennung und den Muskelaufbau eingestellt und könnte dies auf Dauer auch so halten -  sofern Du die Schrauben nicht wieder verstellst und weiterhin für die richtige Zufuhr sorgen würdest!

Du hättest Wissen, Verständnis und „echte“ Erfahrungen darüber gesammelt, wie dein Ur-System funktioniert und zu welchen unglaublichen Leistungen es fähig sein kann.

Du wüsstest genau wie viel „Schlampentag“ gut für dich ist und könnest Heißhungerattacken systematisch kontrollieren.

Du würdest so gut wie gar kein Verlangen nach ungesunden Lebensmitteln (Fastfood) mehr haben, sondern dich täglich auf dein frisches und gesundes Essen freuen.

Du würdest über ein Bewusstsein und eine Körperfitness verfügen, mit der Du dein persönliches Traum-Körper-Ziel auf jeden Fall erreichen kannst.

PS: Sollte der wiedererwartende Fall eintreten, dass Dir der Fortschritt zu schnell geht, weil Du bereits mehr Fett verloren hast als Du eigentlich wolltest (das geht theoretisch gar nicht ;-) ), dann erhöhe einfach die Anzahl der Kalorien und reduziere den Sport!

NACH DEN 120 TAGEN

Natürlich ist es für dich sehr wichtig, wie es nach den 120 Tagen weitergeht! Insbesondere deswegen, weil Du wissen musst, was Du weiterhin tust, um deinen mühevoll erreichten Erfolg auch auf Dauer zu halten. Dafür musst Du das, was Du in den 120 Tagen gelernt hast, weiterhin umsetzen.

Du solltest gelernt haben, dass dein Köper „grundsätzlich“ viel weniger Input benötigt als Du bisher dachtest. Dir geht es so gut wie schon lange nicht mehr – Du bist eben doch, was Du isst! Du kannst jetzt LIVE bestätigen, dass Zucker und Salz (in Übermengen) zwar eine schöne Ausnahme sind, aber ansonsten nicht viel Gutes mit sich bringen. Du hast gemerkt, dass nur ein kleiner Teil „aktiver“ Bewegung schon große Ergebnisse mit sich bringen kann.

Alles das musst Du weiterhin „aktiv“ in deinem Kopf behalten und es täglich umsetzen, um damit ständig an deinem Langzeiterfolg zu arbeiten!

Was Du „grundsätzlich“ beibehalten solltest, damit der Erfolg auf Dauer erhalten bleibt:

  • Den Brottrunk und die Heilpflanzensäfte (Echinacea + Artischocke), jedoch nur morgens
  • Wasser & Tee
  • Das Öl, für alles zum anbraten und verfeinern
  • Dieselben Essenzeiten: Und nach 18 Uhr möglichst nichts mehr bzw. maximal einen kleinen Shake oder eine Dose Thunfisch
  • Die Portionsgröße, eher weniger als mehr
  • Dein regelmäßiges „kleines“ Sportpaket

Was Du „grundsätzlich“ ändern darfst:

Die Vielfältigkeit deiner Speisen: Natürlich kannst Du hier Abwechslung und Veränderung reinbringen.

Von der folgenden „grundsätzlichen“ Ausrichtung solltest Du allerdings nicht abweichen:

  • weniger Kohlehydrate, mehr Eiweiß
  • Viel Gemüse und Obst (Fruchtzucker beachten)
  • Mehr Fisch und Schalentiere
  • Mehr weißes als rotes Fleisch (allgemein weniger Fleisch
  • Vollkornnudel- und Reis
  • Quark und Käseprodukte (Salz und Fett beachten)

Der Schlampentag: Mach ihn, aber kontrolliert und möglichst selten!

Die Intensität deiner Sportaktivitäten: Je mehr Du dich bewegst, umso besser für dich.

Wie ich im Kapitel: Sport schon angedeutet habe, möchte ich Dir hier noch ein paar Tipps zum Sport bzw. zum Muskel-Aufbau geben:

  • Mach alle zwei Tage Kraft-Sport (Grundübungen) und alle drei Tage Kardio-Sport (joggen oder Radfahren oder schwimmen oder walken), sonntags chillst Du, beide Sportvarianten für 30- 45 Min, easy & locker, normaler Puls, aber konzentriert, achte auf Ausführung und Spannung ,nicht auf Schnelligkeit oder Häufigkeit
  • Erhöhe deine Kalorienzufuhr (erhöhter Bedarf durch das Training), schau Dir dazu den Ruheumsatz und Leistungsumsatz noch mal an, Kohlehydrate-Zufuhr beachten (muss durch Training verbrannt werden), durch Reis und Nudel, Eiweiß-Zufuhr erhöhen (für Muskelaufbau) auf 2 g Eiweiß je kg-Körpergewicht täglich, durch Pute oder Huhn oder Fisch oder Quark oder Käse, Mineral- und Vitaminhaushalt erhöhen (erhöhter Bedarf durch Training), durch zusätzlich Brausetabletten und mehr Obst und Gemüse
  • Sorg für ausreichend Schlaf (mind. 7 Stunden) und ebenfalls für aktive Entspannung (z.B Sauna, Massage, Yoga, etc)

HEISSER TIPP: Die Ruhe-Phase ist die Wichtigste für deine Stoffwechselprozesse! Trink 1-2 Stunde vor dem Schlafengehen noch einen „kleinen“ Shake und iss ein paar „kleine“ Gabeln Thunfisch. Du benötigst insbesondere das Eiweiß bzw. die Aminosäuren in der Ruhe-/Schlafphase – denn in der wächst dein Muskel und nicht im Studio 😉

PS: Wo Muskelwachstum stattfindet, da läuft auch die Fettverbrennung 😉

Je näher Du an dem dran bleibst, was Du in den 120 Tagen gelernt und erreicht hast, je länger wird dein Erfolg anhalten! Setz meine Tipps zum Muskelaufbau um, finde deine optimale Kalorienmenge (deine Verbrauch) und gönn Dir zwischendurch auch mal was!

Grundsätzlich musst Du dich mit dem allgemeinen „großen“ Dilemma auseinandersetzen:

Entweder: Du isst alles das, was Dir besonders gut schmeckt! Oder: Du bist gesund und hast einen schlanken Körper! Beides zusammen: Das geht leider nur sehr selten! 😉


BERATUNG & COACHING

Für Beratung & Coaching stehe ich Dir selbstverständlich auch gerne persönlich zur Verfügung. Wenn Du daran Bedarf hast, dann nehm bitte direkt Kontakt mit uns auf.


FEEDBACKS

Wie zu allen Artikeln bei N-Limits hätte ich besonders zu diesem gerne dein Feedback. Mich interessiert es sehr, wie Du mit deiner „körperlichen“ Erfolgsgeschichte voran kommst! Gerne kannst Du dein Feedback in dem dazugehörigen Facebook-Post hinterlassen oder uns eine E-Mail schreiben.

Vielleicht hast Du Lust, dass wir deine „kleine“ Erfolgsstory veröffentlichen, mit Bildern und allem was dazugehört. Das können wir dann gerne zuvor per E-Mail besprechen, wir sind gespannt.

WICHTIG:

Schreib Dir deine Erfolge (Gewichtsverlust nach Tagen) genau auf, auch wenn Du keine Feedbacks an uns geben möchtest. Das ist wichtig, für dich ganz persönlich und alle späteren Pläne!

 Und mach bloß Bilder, aus allen Phasen deiner Gewichtsverluste, nicht so wie ich!! 😉


BESTELLUNGEN

Wie Du spätestens jetzt wissen solltest, ist dieser Artikel und sein gesamter Inhalt absolutly for free für dich! Einen kleinen „kostenpflichtigen“ Service bieten wir Dir dennoch an. Du kannst diesen Artikel, der mehr ein „kleines“ ebook darstellt, auch in Dateiform erhalten:

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Ernährungsumstellung oder Stoffwechselumstellung
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