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Was sagt Wikipedia zum KARMA?

Karma (n., Sanskrit: कर्म karman, Pali: kamma „Wirken, Tat“) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat. Diese Folge muss nicht unbedingt im gegenwärtigen Leben wirksam werden, sondern sie kann sich möglicherweise erst in einem zukünftigen Leben manifestieren.

In den indischen Religionen ist die Lehre des Karma eng mit dem Glauben an Samsara, den Kreislauf der Wiedergeburten, verbunden und damit an die Gültigkeit des Ursache-Wirkungs-Prinzips auf geistiger Ebene auch über mehrere Lebensspannen hinweg. Im Hinduismus, Buddhismus und Jainismus bezeichnet der Begriff die Folge jeder Tat, die Wirkungen von Handlungen und Gedanken in jeder Hinsicht, insbesondere die Rückwirkungen auf den Akteur selbst. Karma entsteht demnach durch eine Gesetzmäßigkeit und nicht wegen einer Beurteilung durch einen Weltenrichter oder Gott: Es geht nicht um „Göttliche Gnade“ oder „Strafe“. Nicht nur „schlechtes“ Karma erzeugt den Kreislauf der Wiedergeburten, sondern gleichermaßen das „Gute“. Letztes Ziel ist es, überhaupt kein Karma mehr zu erzeugen.

In westlichen spirituellen Lehren kommt der Begriff in der Anthroposophie Rudolf Steiners vor, dort ebenfalls in Verbindung mit dem Konzept der Reinkarnation.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Karma aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentationund Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Das sagt N-Limits zum KARMA:

Karma kann man nicht beschreiben – man muss auch nicht spirituell angehaucht sein oder einen bestimmten Glauben haben, um regelmäßig zu spüren, dass Karma immer und überall ist. „Jeder bekommt irgendwann seine gerechte Strafe“ ist etwas, was nach Karma klingt. Immer wenn Du dich als Betroffenen siehst, weil es dich und nicht die Anderen erwischt hat, dann hat es dich nur des-wegen getroffen weil Du beim letzten Mal glimpflich davongekommen warst und dich die damalige Verletzlichkeit und Betroffenheit der Anderen auch nicht interessiert hat – KARMA entgeht nichts!


6 Hilfen, die Dir N-Limits für dein KARMA gibt!

N-Limits zeigt Dir, erklärt Dir, lehrt Dich:

  • Dass Liebe, Zuneigung und Geborgenheit die größten Kraftquellen im Leben sind und man nicht nur streben, sondern auch leben muss.

  • Dass dein Spiegelbild und das Johari-Fenster nichts mit einer Fensterscheibe zu tun haben.

  • Dass Schwächen die eigentlichen Stärken sind und Schwächere zu unterstützen das Wertvollste ist.

  • Dass man sich immer zwei Mal im Leben sieht und Du deshalb jeden nur so behandeln solltest, wie Du selbst behandelt werden möchtest.

  • Dass jede Medaille zwei Seiten hat und der Bumerang stets an deinen Kopf fliegen wird.

  • Warum es IMMER so aus dem Wald herausschallen wird, wie Du hinein gerufen hast.


6 Zitate, Bibelferse und Sprichwörter, die N-Limits zum KARMA verwendet:

 „Behandle niemanden so, wie Du nicht behandelt werden möchtest“ – Konfuzius

„ Einer trage des anderen Last“ – Bibel/Galater 6:2

„Wer Anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein“ – Bibel/Sprüche 26,27

„Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“ – Deutsches Sprichwort

„Wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um“ – Altes Testament. Das Buch Jesus Sirach (Sir 3,27)

„Wer Wind sät, wird Sturm ernten“ – Altes Testament. Hosea, Kapitel 8, Vers 7


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