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Was sagt Wikipedia zum KOPF?

Der Kopf des Menschen entspricht grundsätzlich dem Säugetierkopf, stellt aber auf Grund des aufrechten Gangs bei normaler Körperhaltung das obere Ende des Körpers dar. Die Augen sind wie bei allen Primaten nach vorn ausgerichtet, und der das große Gehirn schützende Gehirnschädel ist gegenüber dem Gesichtsschädel stark vergrößert und überragt diesen auch auf der Vorderseite des Kopfes, so dass ein insgesamt runder Kopf ohne hervorstehende Schnauze, sondern mit einem relativ flachen, nach vorn weisenden Gesicht gebildet wird. Der Kopf ist bei Neugeborenen so groß, dass er als das Körperteil mit dem größten Durchmesser den Geburtsvorgang bestimmt. Neben den Achselhöhlen und dem Schambereich ist der Kopf der einzige Bereich des menschlichen Körpers, der eine dichte Behaarung aufweist, die in das Haupthaar und das Barthaar der Männer unterteilt werden kann.[8]

Kulturell wird der Kopf häufig als zentrales Merkmal des Menschen betrachtet. Dies drückt sich zum Beispiel in stehenden Redewendungen aus, bei denen der Kopf stellvertretend für den gesamten Menschen oder das einzelne Individuum steht (z. B. „Pro-Kopf-“, „die besten Köpfe“). Auch den Köpfen von Feinden wurde oft eine besondere Bedeutung zugemessen, was sich unter anderem in der Hinrichtung durch Abtrennen des Kopfes vom restlichen Körper (Enthauptung oder Köpfen) und der Zurschaustellung des abgetrennten Kopfes bis hin zur Kopfjagd in manchen Kulturen äußert. Bei menschlichen Darstellungen spielt der Kopf ebenfalls eine große Rolle, wobei er abhängig vom Kulturkreis entweder besonders betont oder stark abstrahiert wird. Kinder beginnen den Menschen gewöhnlich als Kopffüßler ohne Rumpf darzustellen, möglicherweise weil Kopf und Gliedmaßen als wichtigste Elemente des Menschen wahrgenommen werden. Auch später wird der Kopf noch überproportional groß dargestellt. Während der Kopf in der westlichen bildenden Kunst meist eine zentrale Rolle spielt, kann seine Darstellung in anderen Kulturen mehr oder weniger stark tabuisiert sein. Bei frühesten Menschendarstellungen fehlt der Kopf häufig oder er ist auf einen Strich reduziert.[9]

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kopf aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentationund Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Das sagt N-Limits zum KOPF:

Der Kopf, mit dem in erster Linie das Gehirn und die zentralen Sinnesorgane gemeint sind, ist ein einmaliges und unbegreifliches Wunderwerk. Deshalb stellt er die höchste Etage unseres Körpers dar und beherbergt unsere fragile und sensible „Schaltzentrale“. Ohne ihn sind wir mehr als „kopflos“ – blind, taub, stumm, ohne Geruch, ohne Geschmack, nicht handlungs- und gesellschaftsfähig. Es kommt also nicht nur darauf an den Kopf täglich dabei zu haben, sondern die „Schaltzentrale“ auch wohl überlegt, vorrausschauend, respektvoll und nachhaltig einzusetzen.


6 Hilfen, die Dir N-Limits für deinen KOPF gibt!

N-Limits zeigt Dir, erklärt Dir, lehrt Dich:

  • Wie das Gehirn und die zentralen Sinnesorgane eine perfekte Symbiose ergeben und warum sie im „Alleingebrauch“ so gut wie wertlos sind

  • Wie Du deinen Kopf von unnötigem Ballastwissen befreist, millionen Eindrücke richtig filterst, und nur das auf deinen wertvollen Speicher aufnimmst, was wirklich relevant ist.

  • Wie systematische Struktur, Ordnung und Harmonie in deiner fragilen Schaltzentrale entstehen und der Optimist den Pessimisten vom Balkon wirft

  • Wie Du dich und deinen Kopf auf klare und realistische Ziele programmierst und damit die Bahn für positive Zukunftsaussichten „frei“ machst

  • Wie aus Dir ein Freigeist wird, der kritisch denkt, über wasserdichtes Fachwissen verfügt und sich dadurch von gesellschaftlichen Zwängen abheben und lösen kann

  • Wie und warum „Grenzenlos Denken“ immer zu Glück und Zufriedenheit im Leben führt


6 Zitate, Bibelferse und Sprichwörter, die N-Limits zum KOPF verwendet:

„Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont“ – Konrad Adenauer

„Alles was du sagst sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen“ – Voltaire

„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht“ – Abraham Lincoln

„Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart“ – Johann Wolfgang von Goethe

 „Wenn zwei Menschen immer dasselbe denken, ist einer von ihnen überflüssig“ – Winston Churchill

„Reich an Geld heißt arm an Freuden“ – Pythagoras von Samos


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